11 gute Gründe, von den Kanaren zu träumen

Üppige Landschaften, Vulkane, duftende Pinienwälder, Strände und Blumen in allen Farben: Vor der Westküste Afrikas liegt ein wunderbares Ziel für Aktivurlauber, Winterflüchtlinge und Urlauber auf der Suche nach Sonne und Entspannung. Wir zeigen euch, warum ihr anfangen solltet, von den Kanarischen Inseln zu träumen.

Gründe, von den Kanaren zu träumen

1. Ein ganzjährig geeignetes Ziel
Die Kanarischen Inseln locken das ganze Jahr mit einem angenehm milden Klima. An den Küsten wird es selten kälter als 15 Grad, gleichzeitig übersteigen die Werte nur gelegentlich die 30 Grad-Marke, sodass es nicht zu heiß wird. Besonders in den Wintermonaten sind die Temperaturen im Vergleich zu Europa sehr attraktiv, liegen sie meistens noch über 20 Grad. Somit sind die Inseln ein perfekter Zufluchtsort für alle, die dem heimischen Winter entkommen wollen.

2. Einreise – kein Problem
Die Inseln gehören zu Spanien, somit also zur EU. Für die Einreise ist lediglich ein gültiger Personalausweis notwendig. Außerdem kann überall mit dem Euro bezahlt werden. Das macht den Urlaub angenehm einfach und unkompliziert.

3. Paradies für Aktivurlauber

Auf den Kanarischen Inseln finden sich verschiedenste Wanderwege
Auf den Kanarischen Inseln finden sich verschiedenste Wanderwege

Ihr vulkanischer Ursprung hat die Inseln mit bizarren Felsformationen, abwechslungsreichen Landschaften, atemberaubenden Schluchten und Steilküsten gesegnet. Wanderer kommen hier voll auf ihre Kosten, es gibt zahllose Wege und Wanderrouten, die zwischen einigen Stunden und einem ganzen Tag dauern. Aber auch fürs Mountainbiken sind die Inseln exzellent geeignet und besonders das milde Klima macht sportliche Aktivitäten das ganze Jahr über möglich. Auch Wassersport kann auf den kanarischen Inseln vielerorts betrieben werden.

4. Der Caldera de Taburiente
Um den Caldera de Taburiente kommt man als Besucher auf La Palma nicht herum – zurecht! Der Nationalpark ist ein echtes Highlight und es gibt unendlich viele Gründe für Wanderer, um innezuhalten und zu staunen. Von Mineralien bunt gefärbte Wasserfälle, Wolken, die sich in den tiefen Schluchten verlieren, Kissenlava und bizarre Felsformationen sind nur einige der vielen Dinge, die es hier zu entdecken gibt. Aber Achtung! Wer hier wandern will, sollte schwindelfrei sein.

5. Feste und Traditionen
Wer die Seele eines Ortes verstehen will, der feiert mit den Einheimischen ihre Feste. Auf den Kanarischen Inseln werden viele Traditionen und Bräuche gepflegt, von denen Besucher einen Hauch erhaschen können. Eine Gelegenheit zum gemeinsamen Feiern bietet sich z.B. beim „Dia de los Indianos“, dem Karneval auf La Palma. Als Indianos bezeichnet man jene Auswanderer, die einst mit Wohlstand und Reichtum auf die Insel und in ihre Heimat zurückkehrten. Die Menschen verkleiden sich an diesem Tag mit weißen Kolonialherrenanzügen, Zigarren und Koffern voller Geld. Bei Cuba Libra und südamerikanischer Musik fühlt man sich schnell nach Kuba versetzt.

6. Drachenblut und Spargel
Ein fast allgegenwärtiger Anblick auf den Kanaren ist der Drachenbaum. Sein Harz – „Drachenblut“ genannt – war wegen seiner heilsamen Wirkung bei den spanischen Eroberern so wertvoll wie Gold. Dabei ist der Drachenbaum gar kein richtiger Baum, sondern gehört zur Familie der Spargelgewächse.

7. Von den Sternen träumen

Das Observatorium "Roque de los muchachos" auf La Palma
Das Observatorium „Roque de los muchachos“ auf La Palma

Die Kanaren gelten als Zentrum der europäischen Astronomie und auf La Palma und Teneriffa gibt es zahlreiche Observatorien. Zu verdanken haben die Inseln diesen Umstand der Tatsache, dass hier vergleichsweise sichere Wetterbedingungen herrschen. Ein Besuch in einem der vielen Observatorien ist in jedem Fall empfehlenswert.

8. Auszeit abseits des Massentourismus
Anders als beliebte Urlaubsziele wie Lanzarote, Teneriffa und Fuerteventura ist La Gomera bisher zu großen Teilen vom Massentourismus verschont geblieben und hat sich einsame Bergwelten, mystische Wälder und verschlafene Dörfer erhalten. Daher begegnen die Gomeros Fremden sehr freundlich – besonders, wenn sie auf Wanderungen die Schönheit der Insel wertschätzen.

9. Gaumenfreuden

Fisch und Meeresfrüchte sind fester Bestandteil der kanarischen Küche
Fisch und Meeresfrüchte sind fester Bestandteil der kanarischen Küche

Wer gerne Fisch und Meeresfrüchte isst, wird auf den Kanarischen Inseln definitiv sein Glück finden. Dabei hat die Küche der Inseln noch viel mehr zu bieten. Auf Teneriffa solltet ihr euch auf keinen Fall entgehen lassen, die „papas arragadas“ zu probieren. Die „Runzelkartoffeln“ – garniert mit einer Soße aus Essig, Knoblauch und Öl – sind eine echte kanarische Spezialität.

10. Whale Watching
Teneriffa zählt zu den besten Wahlbeobachtungs-Spots der Welt und Bootstouren in die walreichen Gewässer sind das ganze Jahr über möglich. Wer der faszinierenden Unterwasserwelt besonders nah sein will, der taucht ab. Zu den Highlights der möglichen Tauchgänge gehören versunkene Schiffe und vulkanische Unterwasserhöhlen.

11. Morgens Skifahren, nachmittags am Strand entspannen

Der höchste Berg Spaniens: Der Teide
Der höchste Berg Spaniens: Der Teide

Der höchste Berg Spaniens, der Teide, befindet sich auf Teneriffa – und ist eigentlich ein Vulkan. Aber keine Sorge, er war vor 200 Jahren das letzte Mal aktiv. Wer diesem einen Besuch abstattet, wird sich nicht wundern, dass die NASA hier ihre Mondfahrzeuge testet. Im dazugehörigen Parque Nacional del Teide können verschiedene Wanderungen durch die bizarren Lavalandschaften unternommen oder der längste Lavatunnel Europas erkundet werden. Im Winter ist der Teide ein beliebtes Ziel für Wintersportler. Morgens auf den Skiern stehen und nachmittags am Strand entspannen – auf Teneriffa ist das möglich!

Entdeckt den Zauber der Kanarischen Inseln auf eigene Faust

Ihr wollt selbst noch mehr Gründe finden, von den Kanaren zu träumen und den Zauber der Inseln selbst erleben? Dann entdeckt La Gomera, La Palma und Teneriffa z.B. auf unserer 11-tägigen Kombinationsreise und erkundet die Inseln mit dem Mietwagen und viel Freiraum für individuelle Aktivitäten.

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