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Daniel Schüler

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Eine Insel die „Kangaroo Island“ heißt, kann eigentlich nur cool sein, oder? Tatsächlich ist die Insel, die dem australischen Bundesstaat South Australia vorgelagert ist aber nicht nur cool, sondern hat noch viel meh zu bieten, wie uns Reisebloggerin Sonja von Join The Sunny Side in fünf Highlights erzählt.

Remarkable Rocks

Die Remarkable Rocks sind eines der Aushängeschilder Kangaroo Islands. Und soviel sei gesagt: sie machen ihrem Namen alle Ehre. Kaum zu glauben, was die Natur da mal wieder geschaffen hat. Bei einem Besuch auf Kangaroo Island ist ein Abstecher zu den Remarkable Rocks also auf jeden Fall Pflicht. Teilweise sehr ulkig aussehende Felsformationen türmen sich dort vor dem Auge des Betrachters und laden zu atemberaubenden Fotos ein.

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Wer Kangaroo Island besucht, der sollte auf einen Abstecher zu den Remarkable Rocks nicht verzichten.

Kanufahren auf dem Harriet River Richtung Vivonne Bay

Das Schönste an Kangaroo Island ist auf jeden Fall die Natur der Insel. Ganz gleich ob nun Traumstände an der Küste oder die abwechslungsreiche Landschaft im Landesinneren bestaunt wird, die Natur kann man auf ganz unterschiedliche Art und Weise erkunden. Ein Highlight während meines Aufenthalts auf der Insel war dabei beispielsweise eine Fahrt mit dem Kajak entlang des Harriet Rivers bis zur Meeresmündung Vivonne Bay, da man die Landschaft vom Wasser aus noch einmal aus einem ganz anderen Blickwinkel erkunden kann.

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Die Landschaft vom Wasser aus erkunden – mit dem Kanu auf dem Harriet River kein Problem.

Sand-boarding in „Little Sahara“

„Little Sahara“ ist eine Sanddüne im Süden Kangaroo Islands und eignet sich hervorragend zum Sandboarding. Die Idee ist simpel und macht einfach richtig Laune! Auf einem Bodyboard saust man die Sanddüne hinunter und lässt sich den Fahrtwind entgegenblasen! Auf die Plätze, fertig, los!

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Die „Little Sahara! auf Kangaroo Island lädt zum Sand-boarding ein.

Seelöwen beobachten

In der Seal Bay, einer Bucht mit kilometerlangem Sandstrand und Sanddünen, lebt eine ganze Seelöwenkolonie und lässt sich tagsüber die Sonne auf das Fell scheinen. Wer Glück hat sieht auch eine Vielzahl junger Seerobben, die ganz friedlich im Sand schlafen und mit der Welt vollkommen im Reinen zu sein scheinen. Da es sich um ein Schutzgebiet handelt, kann man die Bucht und den Strand nur mittels einer geführten (kostenpflichtigen) Tour besuchen. Auch wenn die Tour selbst mit 35 AUD nicht ganz kostengünstig ist, erfährt man viele interessante Informationen über die Seelöwenkolonie und unterstützt die Erhaltung des Schutzgebietes.

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Auf Kangaroo Island sind auch Seelöwen keine Seltenheit.

Australiens Wildlife

Kangaroo Island ist ein wahres Naturparadies im Süden Australiens. Nicht nur die weitläufigen Landschaften oder tollen Buchten, sondern auch die australische Tierwelt ist hier bestens vertreten: ob Kängurus, Koalas, Seelöwen, Pelikane oder Pinguine – man weiß nie wer hinter der nächsten Ecke wartet.


Sonjas Bericht über Kangaroo Island hat es euch angetan? Dann besucht auch ihr die Insel und lernt die vielen tierischen Bewohner persönlich kennen. Kontaktiert dafür einfach unsere Reise-Experten, die euch eine individuelle Reise zusammenstellen. Selbstverständlich könnt ihr euren Ausflug auf Kangaroo Island mit verschiedenen Reisen durch Australien kombinieren.


Bornsonja2 and raised in Germany hat es Sonja bereits mehrmals in die Ferne gezogen. Gelebt und gearbeitet hat sie dabei unter anderem schon im sonnigen Australien und zuletzt in der Weltmetropole New York. Auf ihrem Blog „Join The Sunny Side“ nimmt sie uns mit auf ihre Reisen und berichtet hier jeden zweiten Sonntag für uns von ihren Reisegeschichten und Erlebnissen rund um den Globus.

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Die Hauptstadt von Griechenland wird von Touristen hauptsächlich wegen der Akropolis besucht. In den Nachrichten steht Athen immer wieder wegen der vielen Demonstrationen im Mittelpunkt. In Athen gibt es aber nicht nur Demonstrationen und die Akropolis, sondern viele schöne Orte, sowohl auf, als auch abseits der Touristenpfade. Sabrina von Smilesfromabroad nimmt euch mit in die griechische Hauptstadt.

A for Athens Bar am Monastiraki Platz

Wenn ich eine Stadt besuche, liebe ich es, hoch hinaus zu fahren und den Blick über die Gebäude schweifen zu lassen. In der A for Athens Bar am Monastiraki Platz findet man einen traumhaften Ausblick auf einen Teil der Altstadt und die Akropolis. Wer am Nachmittag kommt, findet auch ohne Probleme einen Platz. Abends kann es schon einmal voll werden, da lohnt es sich, zu reservieren. Die Getränkepreise sind nicht so wahnsinnig überteuert, auch wenn man schon mit etwas teureren Preisen als in den gewöhnlichen Bars rechnen muss. Die Aussicht ist es aber definitiv wert.

Plaka

Auch wenn die Plaka als Touristengegend bekannt ist, ist es doch sehr gemütlich, durch die Straßen zu schlendern. Die Gassen sind entzückend, man findet viele Bars, Restaurants und Shops. Die Shops bieten zwar häufig hauptsächlich billige Touristensouvenirs und manche der Restaurants sind ziemlich überteuert, aber dennoch würde ich empfehlen, auch diese Gegend einmal zu besuchen. Es lohnt sich aber auf jeden Fall, die Preise etwas zu vergleichen und nicht gleich in die erste Taverne zu gehen. Wir haben ein nettes, griechisches Restaurant im Herzen der Plaka gefunden, wo wir gut und günstig zu Mittag gegessen haben.

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Plaka – hier erwarten euch jede Menge Bars und Restaurants.

Areopagus Hill & Griechische Agora

Der nächste tolle Aussichtspunkt liegt auf halbem Weg zwischen Monastiraki Platz und der Akropolis. Als Anhaltspunkt wählt man am besten das Observatorium, welches sich auch auf dem Aeropagus Hill befindet. Geht man immer weiter in Richtung Akropolis, hat man eine tolle Aussicht auf die rechts liegende Akropolis und die Altstadt auf der linken Seite. Auf dem Weg zum Aeropagus Hill kommt man auch bei der griechischen Agora vorbei, die ich ebenfalls sehr empfehlen kann. Der Hephaistos Tempel in der griechischen Agora ist noch sehr gut erhalten und man kann viel über die griechische Geschichte erfahren. Ich persönlich bin eigentlich überhaupt kein Fan von Ausgrabungen, weil mir das immer zu langweilig ist, aber mit den vielen schönen Bäumen und Blumen und den doch teilweise sehr gut erhaltenen Gebäuden war die griechische Agora auch einen Ausflug wert.

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Ein großartiger Blick über die Altstadt? In Athen hat man, was Aussichtspunkte angeht, die Quahl der Wahl.

Lykavittos Hill

Wie ihr seht, haben es mir die Aussichtsplattformen angetan. Lykavittos Hill ist aber ein echter Insidertipp. Auch ich wäre niemals auf die Idee gekommen, dort hochzulaufen, hätten wir den Tipp nicht von einem Einheimischen bekommen. Der Hügel ist relativ hoch und schon ein Stück vom Stadtkern bzw. der Touristengegend entfernt, weshalb natürlich nicht jeder die Strapazen auf sich nimmt, den Aussichtspunkt zu besuchen. Hat man es aber nach einigen Höhenmetern endlich auf den Hügel geschafft, bietet sich eine fantastische Aussicht, die erst erkennen lässt, wie groß Athen tatsächlich ist. Der Ausblick reicht an klaren Tagen bis zum Meer und in die Berge.

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Wer ein bisschen mehr Strapazen auf sich nimmt, wird mit diesem Blick belohnt.

Tempel des olympischen Zeus

Ich weiß nicht, was die Faszination ausgelöst hat, aber den Tempel des olympischen Zeus fand ich sehr interessant. Im Grunde stehen hier nur ein paar Säulen und manche liegen schon, aber irgendwie hat mir der Tempel super gefallen. Möglich, dass es daran liegt, dass hier nur wenige Touristen herumgelaufen sind, im Gegensatz zu unserem Besuch auf der Akropolis. Wer in der Gegend ist, kann auch noch zum Hadrianstor und dem olympischen Stadion gehen. Zudem liegt neben dem Tempel ein schöner Park mit einer netten Palmenallee.

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Wenn ihr in Athen seid, führt an der Tempelanlage des olympischen Zeus kein Weg vorbei.

Zu guter Letzt noch ein Tipp von mir: Wer plant, sich einige Touristenattraktionen anzusehen, der sollte in Erwägung ziehen, sich ein Kombiticket zu kaufen. Damit kann man schon einige Euro sparen.

Wer viel Zeit hat, dem würde ich auch den Poseidon Tempel empfehlen, vor allem zu Sonnenuntergang. Ich habe so viele traumhaft schöne Bilder davon gesehen, allerdings befindet sich der Poseidon Tempel etwas außerhalb von Athen und sollte eher als Tagesausflug eingeplant werden, weshalb wir auf einen Besuch verzichtet haben.


Ihr wollt Sabrinas Athen-Tipps in die Tat umsetzen? Dann kontaktiert uns gerne und wir planen eure individuelle Reise nach Athen. Ihr könnt die Stadt aber auch kulinarisch oder mit dem Fahrrad kennenlernen, unsere Reise-Experten beraten euch gerne. Auch ein Inselhüpfen in Verbindung mit einem Abstecher in die Hauptstadt ist selbstverständlich kein Problem.


SabrinaSabrina schreibt auf ihrem Blog Smilesfromabroad über ihre Reisen und Abenteuer auf der ganzen Welt und in ihrem Heimatland, dem schönen Österreich. Beim Auslandssemester in England und einem Job in Kalifornien konnte sie ihre Reiseleidenschaft ausleben. Am Strand entlang laufen, einen Berg erklimmen, die Natur genießen oder eine Stadt erkunden – das Entdecken der Welt bringt sie zum Lächeln.

Portugal erlebt in den vergangenen Jahren einen regelrechten Reiseboom. Nicht nur die Algarve und die Azoren sind beliebte Reiseziele, sondern auch die Hauptstadt Lissabon erfreut sich stetig steigenden Besucherzahlen. Nicht ohne Grund, wie uns Reisebloggerin Sonja von Join The Sunny Side erzählt.

Etwas muss ich gestehen: Lissabon habe ich absolut unterschätzt! Vor meiner ersten Reise dorthin hatte ich ja nicht ahnen können, wie gut es mir in der portugiesischen Hauptstadt gefallen würde. Zuvor hatte ich nicht viel über die Stadt am Fluss Tejo gehört, welcher bei Lissabon in den Atlantik mündet. Eine Stadt mit Fluss – nicht allzu besonders könnte man vielleicht meinen. Doch tatsächlich trägt die Lage am Wasser dazu bei, dass man sich in Lissabon irgendwie gleich „wie im Urlaub“ fühlt. Noch dazu sorgen die milden Temperaturen, die aufgrund des subtropischen Klimas selten überhaupt unter 10°C fallen, für gute Laune und damit kann sie auch schon starten, die Erkundungstour durch Portugals größte Stadt.

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Wer in Lissabon auf Erkundungstour geht, wird von der Stadt beeindruckt sein.

Spaziergang durch die Stadtviertel

Sechs Stadtteile gibt es in Lissabon, wobei jeder für sich genommen schon einen Spaziergang wert ist. Während die Altstadt Amalfa sich insbesondere durch die vielen kleinen und schmalen, oftmals steilen Gassen auszeichnet, die noch mit originalen Mosaikkacheln besetzt sind, kann man im Stadtteil Bairro Alto mit seinen zahlreichen Kneipen ausgelassen feiern und es sich gut gehen lassen. Das Zentrum der Stadt bildet das Banken- und Geschäftsviertel Baixa, das bei dem schweren Erdbeben, welches Lissabon 1755 heimgesucht hat, beinahe komplett zerstört und sodann von Grund auf wiederaufgebaut wurde. Die teuerste Einkaufsstraße Portugals – die Rua Garett – findet man im Stadtteil Chiado und in Belem kann man den ehemaligen Verteidigungsturm „Torre de Belem“ bestaunen, dem das Viertel seinen Namen zu verdanken hat. Ganz gleich in welchem Stadtteil Lissabons man sich aufhält, viel zu sehen gibt es überall. Insbesondere schöne bunte Häuser und südländische Architektur, die es umso spannender machen, die Stadt zu Fuß zu erkunden. Wer für den Fußmarsch nicht genug Zeit mitbringt, der sollte unbedingt mal auf die quietschgelbe Straßenbahn aufspringen, die das gesamte Stadtbild prägt.

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Wer in Lissabon ist, sollte auf jedne Fall einmal in die Straßenbahn springen.

Highlights am Tejo

Allgegenwärtig scheint in der Stadt auch die Brücke des 25. Aprils zu sein, die durch ihre Architektur und Farbe sicher nicht nur mich an die Golden Gate Bridge aus San Francisco erinnert. Den besten Blick auf die knapp 2300 Meter lange Brücke und die Stadt hat man dabei übrigens von der auf der gegenüberliegenden Seite des Tejos gelegenen Stadt Almada, über der eine riesige Christo-Rei-Statue thront. Von der Aussichtsplattform hat man einen traumhaften Ausblick über die gesamte portugiesische Hauptstadt und die Meeresbucht. Übrigens: Bis zum Meer sind es vom Stadtzentrum aus übrigens gerade einmal 30 Minuten. Wenn das mal keine guten Gründe für die nächste Reise nach Portugal sind!

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Vom Zentrum der Großstadt schnell ans Meer? In Lissabon kein Problem.

Ihr wollt die größte Stadt Portugals einmal selbst erkunden und seid gespannt darauf, welche Überraschungen Lissabon dabei noch für euch bereit hält? Dann kontaktiert gerne unsere Reise-Experten, die euch eine individuelle Reise zusammenstellen. Selbstverständlich könnt ihr auch verschiedene Städte Portugal und Spanien kombinieren. 


Bornsonja2 and raised in Germany hat es Sonja bereits mehrmals in die Ferne gezogen. Gelebt und gearbeitet hat sie dabei unter anderem schon im sonnigen Australien und zuletzt in der Weltmetropole New York. Auf ihrem Blog „Join The Sunny Side“ nimmt sie uns mit auf ihre Reisen und berichtet hier jeden zweiten Sonntag für uns von ihren Reisegeschichten und Erlebnissen rund um den Globus.

Wenn man an Hawaii denkt, kommen einem Sandstrände, Surfer und Acaii Bowls in den Sinn. Hawaii ist jedoch viel vielfältiger als man denken würde. Jede der Inseln, die für Touristen zugänglich sind, bietet unterschiedlichste Natur. Auch wenn alles wunderschön ist, gibt es doch Plätze, die besonders herausstechen, wie Sabrina von smiles from abroad weiß.

Volcanoes National Park – Big Island

Einen aktiven Vulkan zu sehen ist wohl auf der Bucketlist vieler. Auf der Insel Big Island in Hawaii hat man die Chance dazu. Aktuell fließt die Lava wie ein Wasserfall ins Meer und erzeugt dort neues Lavagestein. Zudem kann man den aktiven Vulkankrater vom Volcanoes Nationalpark besuchen und vor allem abends, wenn die Sicht klar ist, sieht man aus sicherer Entfernung vom Visitor Center aus die Lava brodeln. Wer das volle Programm will, kann auch einen Hubschrauberrundflug machen und so den Lavakessel von oben beobachten. Der Besuch vom Vulkankrater Mauna Kea ist hier auch sehr zu empfehlen.

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Im Volcanoes National Park spielt sich regelmäßig ein beeindruckendes Naturschauspiel ab.

Napali Coast – Kauai

Die Napali Coast auf der Insel Kauai war eines meiner persönlichen Highlights. Die Natur dort ist einzigartig faszinierend. Nicht umsonst wurde die Insel als Drehort für viele verschiedene Filme verwendet, allen voran Jurassic Park. Die beste Aussicht auf die Napali Coast hat man aus dem Hubschrauber oder vom Boot, aber auch zu Fuß lässt sich die Küste wunderbar erkunden. Ein Aussichtspunkt, der mit dem Auto gut erreichbar ist, ist der Pu’u o Kila. Die Aussicht von dort ist fantastisch.

Der Kalalau Trail, eine Wanderung der Küste entlang, ist die bekannteste Strecke, um die Napali Coast so richtig zu erleben. Wer keinen Permit hat, darf nur zwei Meilen entlang der Küste gehen. Begeisterte Wanderer, die eine Erlaubnis haben, können elf Meilen lang über mehrere Tage an ihre sportlichen Grenzen gehen. Das Bild habe ich vom Hubschrauber aus aufgenommen.

Tipp: Falls ihr mit dem Hubschrauber fliegen wollt, überlegt euch, ob ihr nicht auch die Doors-off-Option wählen wollt. Ohne Türen im Hubschrauber sitzen war für mich zwar anfangs etwas beunruhigend, aber eine der besten Erfahrungen.

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Aus dem Hubschauber habt ihr den besten Blick auf den Kalalau Trail.

Lanikai Beach – Oahu

Wer weiße Sandstrände sucht, ist hier genau richtig. Der Strand ist zwar kein Geheimtipp mehr, aber dennoch wohl der schönste in ganz Hawaii. Das Wasser ist wunderschön türkis und der Sand so hell, da kommt richtiges Urlaubsfeeling auf. Zu finden ist der Lanikai Beach im Norden auf der Insel Oahu.

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Strahlendweise Sandstrände – wer mag sie nicht?

North Shore – Oahu

Kein Ort ist so bekannt für die vielen Surfer und die perfekten Wellen wie Hawaii. Als Anfänger war ich dann doch etwas zu feige, um mich in die meterhohen Wellen zu stürzen, aber richtig gute Surfer kommen hier voll auf ihre Kosten. Für uns war es spannend die Surfer zu beobachten, wie sie gekonnt ihre Kunststücke vollführten. In den kleinen Ortschaften an der North Shore auf Oahu kann man den Surfer-Flair spüren. Geheimtipp: Beim Lanikaea Beach könnt ihr Schildkröten in freier Natur beobachten. Allerdings bitte nur beobachten, die Tiere können einen ziemlichen Schock erleiden, wenn ihr sie angreift.

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Hawaii ist das Paradies für Surfer.

Road to Hana – Maui

Für Autoliebhaber und Cabriofahrer das Nonplusultra ist die Road to Hana in Maui. 3 Stunden lang geht es auf der angeblich schönsten Strecke der Welt von der Inselmitte bis nach Hana, einem kleinen Küstenort. Auf dem Weg nach Hana findet man vor allem eines: viele, viele Kurven. Die Natur ist sehr schön, man kann immer wieder einmal bei einem der vielen Wasserfälle stehen bleiben oder eine frische Kokosnuss genießen. In Hana selbst steppt nicht so wirklich der Bär – allerdings findet man einen schwarzen Sandstrand und vieles mehr im Wai’anapana State Park. Auch die „Seven Sacred Pools“ sind sehr zu empfehlen. Ein kleiner Tipp: In eine Richtung benötigt man in etwa 3-4 Stunden, weshalb es sich empfiehlt, in Hana eine Nacht zu bleiben. Dann kann man ohne Stress die Natur genießen.

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Wunderschöne Panoramen auf Hawaii werden euch überwältigen.

Seid ihr schon einmal nach Hawaii gereist? Wenn ja, was waren eure Highlights?


Sabrina hat euch Lust auf den 50. Bundesstaat der USA gemacht? Dann kontaktiert uns gerne und wir planen eure individuelle Hawaii-Reise.  Unsere Reise-Experten haben bereits tolle Ziele für euch ausgesucht.


SabrinaSabrina schreibt auf ihrem Blog Smilesfromabroad über ihre Reisen und Abenteuer auf der ganzen Welt und in ihrem Heimatland, dem schönen Österreich. Beim Auslandssemester in England und einem Job in Kalifornien konnte sie ihre Reiseleidenschaft ausleben. Am Strand entlang laufen, einen Berg erklimmen, die Natur genießen oder eine Stadt erkunden – das Entdecken der Welt bringt sie zum Lächeln.

Ein Roadtrip durch den Südwesten der USA hat viele Highlights zu bieten, eines davon ist auf jeden Fall der unvergleichliche Grand Canyon. Nicht umsonst ist die Schlucht weltberühmt, wie uns Reisebloggerin Sonja von Join The Sunny Side erzählt.

Die wohl berühmteste Schlucht der Welt

Arizona heißt der Bundesstaat der USA, der den weltberühmten Grand Canyon „sein Eigen“ nennen darf. Fast fünf Millionen Besucher erkunden die Schlucht jedes Jahr, die sich ca. 450 Kilometer durch den Norden Arizonas erstreckt. Vor Millionen von Jahren hat sich hier der Coloradoriver seinen Weg durch das Gestein des Colorado-Plateaus geformt und das unvergleichliche Naturwunder geschaffen. Da es weder Brücken noch andere befahrbare Straßen gibt, die den Weg über oder durch die Schlucht ermöglichen würden, nähert man sich dem Grand Canyon am besten mit dem Auto über dessen Nord- oder Südrand. Welches Gebiet man erkunden möchte, sollte aber vor der Reise gut überlegt sein. Denn da es eben keinen direkten Autoweg durch die Schlucht selbst gibt, liegt zwischen North und South Rim eine knapp fünfstündige Autofahrt um den Canyon herum und das obwohl die Luftlinie zwischen den beiden Schluchträndern gerade einmal 16 km beträgt.

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Am Grand Canyon muss man einfach den Ausblick genießen.

Eine Aussicht mit Wow-Faktor

Ganz gleich für welches Gebiet des Canyons man sich aber letztendlich entscheidet, eines wird immer ähnlich sein: der Wow-Effekt, wenn man dann das erste Mal vor dieser riesigen Schlucht steht und von deren Anblick überwältigt ist. Wunderschön angestrahlt wurden die verschiedenen Gesteinsschichten in der Abendsonne, als ich den Ausblick auf die weitläufige Schluchtenlandschaft das erste Mal genießen konnte. Schon am nächsten Tag sollte ich dann übrigens merken, wie unterschiedlich die Sonneneinstrahlung auf das Naturwunder wirken kann. Denn als ich schon recht früh morgens wiederkam, erstrahlten die Farbtöne der Schlucht in einem ganz anderen Licht, weshalb ich auch jedem Reisenden empfehle, den Grand Canyon nicht nur für ein paar Stunden, sondern auch an verschiedenen Tageszeiten zu besuchen.

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Je nach Tageszeit lassen sich am Grand Canyon unterschiedliche Farbspektakel beobachten.

Abenteuer Grand Canyon

Die Schlucht selbst könnt ihr auf ganz unterschiedliche Arten erkunden. Die einfachste und herkömmlichste Erkundungstour wird diejenige sein, bei der ihr die verschiedenen Aussichtspunkte mit dem Auto bzw. in der Hauptsaison mit dafür vorgesehenen Shuttlebussen ansteuert. Wer die Schlucht aber gerne auch noch aus anderen Blickwinkeln betrachten möchte, dem bieten sich zahlreiche weitere Möglichkeiten, wie beispielsweise Raftingtrips durch den Coloradoriver oder Helikopterflüge über die Schluchtlandschaft. Auch Maulesel-Ausritte werden angeboten und Abenteuerliebhaber durchqueren die Schlucht gleich ganz alleine und zu Fuß.

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Aus einem Helikopter wird der Grand Canyon noch eindrucksvoller.

Ihr habt Lust darauf bekommen, selbst einmal den Grand Canyon live und in Farbe zu erleben? Dann kontakiert uns gerne und wir planen für euch ein unvergessliches Erlebnis in den USA oder präziser an der Westküste.  Auch den Rundflug mit dem spektakulären Ausblick auf den Grand Canyon organisieren euch unsere Reise-Experten selbstverständlich gerne.


Bornsonja2 and raised in Germany hat es Sonja bereits mehrmals in die Ferne gezogen. Gelebt und gearbeitet hat sie dabei unter anderem schon im sonnigen Australien und zuletzt in der Weltmetropole New York. Auf ihrem Blog „Join The Sunny Side“ nimmt sie uns mit auf ihre Reisen und berichtet hier jeden zweiten Sonntag für uns von ihren Reisegeschichten und Erlebnissen rund um den Globus.

Es gibt Momente auf Reisen, die wird man sein Leben lang nicht vergessen. Besondere Erlebnisse, von denen man auch noch Jahre später zehren kann. Reisebloggerin Sonja von Join The Sunny Side erzählt uns heute von einer dieser unvergesslichen Erfahrungen, die sie während einer Reise nach Australien erlebt hat.

Abenteuer, die man nie vergessen wird

Wenn ich auf meinen Reisen in den letzten Jahren etwas gelernt habe, dann ist es die Gewissheit darüber, dass die Welt so viele wundervolle, in ihrer Schönheit ganz unterschiedliche Orte zu bieten hat, die für das menschliche Auge manchmal schwer zu begreifen sind. Am liebsten möchte ich keinen einzigen besonderen Moment des Spektakels verpassen, an dem uns die Welt für einen Bruchteil ihres Lebens teilhaben lässt. Zu einem dieser besonderen Momente zähle ich auf jeden Fall den Helikopter-Rundflug über das Great Barrier Reef – eines der beeindruckendsten Erlebnisse während meines Aufenthalts in Australien.

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Das Great Barrier Reef ist ein Wunder der Natur.

Ein Wunder der Natur: das Great Barrier Reef

Als größtes Korallenriff der Welt und UNESCO-Weltnaturerbe erstreckt sich das Great Barrier Reef über eine Länge von 2.300 (!) Kilometern (entspricht ungefähr der Strecke Frankfurt – Moskau) entlang der australischen Ostküste und ist dem Bundesstaat Queensland vorgelagert. Es gibt also wahrhaftig eine Menge zu entdecken und auch wenn es sich natürlich ebenfalls lohnt, das Riff auf einer Schnorchel- oder Tauchtour „von unten“ zu erkunden, so bietet sich aus der Luft noch einmal eine ganz andere Perspektive. Beinahe aus dem Bilderbuch könnte dieser Anblick entsprungen sein, so hell leuchten die türkis-blauen Farben und so unwirklich erstreckt sich das riesige Riff beinahe endlos vor den Augen des Betrachters. Jede Koralle ist unterschiedlich, jede Farbe einzigartig und während man mit dem Helikopter ganz sachte über dieses Naturwunder schwebt, weiß man fast gar nicht, wo genau man zuerst hinschauen soll.

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Verlasst die weißen Strände Australiens und hebt ab, um das beeindruckende Great Barrier Reef von oben zu entdecken.

Es sind solche Augenblicke auf Reisen, die mir einmal mehr ins Gedächtnis rufen, wie wunderschön der Planet doch ist, auf dem wir leben dürfen und es gibt manche Orte, von denen kann man noch so viele Bilder gesehen und Geschichten gehört haben – unvergleichlich bleibt der Moment, in dem man sie dann tatsächlich mit den eigenen Augen betrachten kann.

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Ein Helikopterrundflug bietet fantastische Ausblicke auf eines der größten Naturwunder der Welt.

Ihr habt Lust auf dieses eindrucksvolle Spektakel bekommen? Dann kontakiert uns gerne und wir planen für euch ein unvergessliches Erlebnis in Australien.  Auch den Rundflug mit dem spektakulären Ausblick auf das Greet Barrier Reef organisieren euch unsere Reise-Experten selbstverständlich gerne.


Bornsonja2 and raised in Germany hat es Sonja bereits mehrmals in die Ferne gezogen. Gelebt und gearbeitet hat sie dabei unter anderem schon im sonnigen Australien und zuletzt in der Weltmetropole New York. Auf ihrem Blog „Join The Sunny Side“ nimmt sie uns mit auf ihre Reisen und berichtet hier jeden zweiten Sonntag für uns von ihren Reisegeschichten und Erlebnissen rund um den Globus.

Inselurlaub – für Reisebloggerin Sonja von Join The Sunny Side eine besonders schöne Art des Reisens, vor allem wenn man nur ein verlängertes Wochenende oder eine Woche an Zeit mitbringt. Gerade erst hat sie einige Tage im schönen Griechenland verbracht und bringt euch drei Inseltipps für eure nächste Reise dorthin mit.

Das Schöne an den griechischen Inseln ist – außer ihrer wundervollen Natur natürlich – dass sie in nur wenigen Flugstunden von Deutschland aus zu erreichen sind. Die Anreise ist mit knapp drei Stunden für viele der Inseln also recht entspannt und lohnt sich damit auch schon einmal für ein verlängertes Wochenende. Ein weiterer Vorteil an den griechischen Inseln: man hat eine Vielzahl an unglaublich tollen Reisezielen zur Auswahl, denn so viele Sonneninseln auf einem Fleck sind in Europa einzigartig! Stellt sich die Frage: Welche Insel darf’s denn sein? Drei Inseltipps als kleine Entscheidungshilfe für eure nächste Reise.

Santorin

Oh, Santorini! Einmal den Sonnenuntergang in einem der für die Insel so typischen weißen Häuser beobachten und den spektakulären Blick aufs Meer genießen. Keine Frage, die griechische Insel Santorin gehört zu den bekanntesten des Landes und beinahe jeder kennt die berühmten Postkartenmotive der weißen Häuser mit den blauen Dächern. Ein einzigartiges Panorama, das nicht umsonst zu einem der beliebtesten Reiseziele Griechenlands zählt. Doch Santorin hat noch so viel mehr zu bieten als die hübsche Kulisse, denn tatsächlich handelt es sich bei der Insel um einen bewohnten Vulkan, der vor Tausenden von Jahren ausgebrochen ist und später geflutet wurde. Der Besuch der Kraterlandschaften sollte daher bei einer Reise auf die hübsche griechische Insel nicht fehlen.

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Die weißen Häuser mit ihren Blauen Dächern zählen zu den Markenzeichen von Santorin.

Zakynthos

Ein Traum im Mittelmeer: Die griechische Insel Zakynthos überzeugt mit einer Traumbucht und einer grünen Hügellandschaft, die man von Griechenland wahrscheinlich kaum erwarten würde. Zakynthos bedeutet übersetzt „viele Berge“ und der Name ist auf der Insel Programm. Grün bewachsene Hügel erstrecken sich über die, nach Kefalonia und Korfu drittgrößte der Ionischen Inseln, die von Mai bis September übrigens auch Hauptnistort der Meeresschildkröte Caretta Caretta ist.

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Wer in dieser Bucht badet, erlebt ein ganz besonderes Panorama.

Paros

Paros ist vielleicht nicht unbedingt die erste Anlaufstelle, wenn es um die Planung des Griechenlandurlaubs geht. Aber wieso eigentlich nicht? Die kleine malerische Insel im Zentrum der Kykladen bietet kaum weniger schöne Orte als ihre benachbarten Schwesterinseln Naxos und Mykonos. Noch nicht zu sehr im touristischen Fokus steht die Insel, die immerhin über 13.000 Einwohner zählt. In hübschen kleinen Ortschaften wie Lefkes oder Marpissa scheint die Uhr noch ein wenig langsamer zu ticken und während des Spaziergangs durch die Gässchen der Inselorte kann man sich nur zu gut vorstellen, was für ein Traumziel die Insel für Malkünstler und Fotografen sein muss.

 

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Die engen Gassen sind liebevoll hergerichtet und erscheinen stets einladend.

Ihr seid noch nie nach Griechenland gereist? Dann wird es jetzt aber Zeit, schließlich gibt es dort eine Menge zu entdecken. Werft doch einfach Blick in unser Reise-Angebot oder kontaktiert unsere Reise-Experten, die gemeinsam mit euch einen unvergessliches Griechenland-Urlaub planen.


Bornsonja2 and raised in Germany hat es Sonja bereits mehrmals in die Ferne gezogen. Gelebt und gearbeitet hat sie dabei unter anderem schon im sonnigen Australien und zuletzt in der Weltmetropole New York. Auf ihrem Blog „Join The Sunny Side“ nimmt sie uns mit auf ihre Reisen und berichtet hier jeden zweiten Sonntag für uns von ihren Reisegeschichten und Erlebnissen rund um den Globus.

Der Fahrtwind bläst durchs Haar, die Musik wird laut aufgedreht, du spürst die Sonnenstrahlen auf der Haut, während du deinen Arm entspannt auf der Fensterlehne deines Autos ablegst und das Gaspedal durchdrückst. Vor dir nichts außer die unendlichen Weiten der Natur und die kilometerlange Straße, die in den nächsten Wochen dein Zuhause sein wird! Ein Hoch auf den Roadtrip – für Reisebloggerin Sonja von Join The Sunny Side die beste Art zu Reisen. Heute verrät sie uns drei Roadtripstrecken, die man im Leben einmal gesehen haben sollte.

Der Klassiker – Südwesten der USA

Einmal im Leben zum Grand Canyon und dem traumhaften Bryce Canyon; durch den  wundervollen Yosemite National Park bis hoch nach San Francisco. Um dann von dort aus den Highway 1 am Wasser entlang bis hinunter nach Los Angeles zu cruisen. Nicht umsonst zählt der Südwesten der USA zu den beliebtesten Reisezielen, wenn es um Roadtrips geht. Kein Wunder, denn in nur wenigen Wochen gibt es gleich eine ganze Menge an unterschiedlichen Ausflugszielen zu erkunden: bis zu 50°C in der Wüste Nevadas, Whale Watching an der kalifornischen Küste oder ein Spaziergang durch die uralten Wälder des Sequoia National Parks – hier ist für jeden Roadtripfan etwas dabei.

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Der Grand Canyon überzeugt mit seinen spektakulären Landschaftsformen.

Down Under: Queensland in Australien

Ob man nun zuerst Kängurus oder Koalas sehen wird, dürfte bei diesem wahnsinnigen Roadtrip sicher gleichgültig sein. Beide der tierischen australischen Wahrzeichen wird man während der Reise durch den Bundesstaat Queensland aber auf jeden Fall zu sehen bekommen. Die Route entlang der Küste des „Sunshine State“ ist nicht nur ein beliebtes Reiseziel für Backpacker, sondern lohnt sich für jeden Natur- und Sonnenliebhaber. Auf der Strecke von Brisbane nach Cape Tribulation gibt es dabei nicht nur traumhafte Strände wie den Whitehaven Beach auf den Whitsunday Islands (inklusive dem weltberühmten Hill Inlet) zu entdecken, sondern man kann u.a. auch im Great Barrier Reef abtauchen oder den australischen Regenwald durchforsten.

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Einmal mit dem Auto durch Australien – hier mit dem Blick auf Queensland.

Unter Gletschern und Vulkanen: Auf nach Island

Mit seinen knapp 340.000 Einwohnern (exklusive Elfen und Trolle) gehört Island sicherlich nicht zu den bevölkerungsreichsten Ländern Europas, aber seien wir mal ehrlich: Menschen will man auf einem Roadtrip durch die Natur doch eigentlich auch gar nicht begegnen. Die Natur ist es aber jedenfalls, die eine Reise nach Island so sehenswert macht. Kaum gegensätzlicher könnten die Landschaften der Insel sein. Brodelt es sogar noch heute in zahlreichen isländischen Vulkanen auf der einen Seite (wir erinnern und alle an den folgenreichen Ausbruch des Vulkans Eyjafjallajökull im April 2010), sorgen Gletscher und Eisberge anderenorts auf der Insel für ganz unterschiedliche Naturspektakel. Abwechslungsreich und unglaublich schön, wie gemacht also für deinen nächsten Roadtrip!

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Vulkane, Gletscher, Wasserfälle, Eisberge und Steinwüsten – Island ist in vielen Dingen einzigartig.

Sonja hat euch Lust auf einen Roadtrip gemacht? Dann solltet ihr auf jeden Fall einen Blick in unser Reise-Angebot werfen, denn wir haben viele exklusive Mietwagen-Rundreisen überall auf der Welt für euch im Programm. Unsere Reise-Experten planen gemeinsam mit euch ein unvergessliches Erlebnis.


Bornsonja2 and raised in Germany hat es Sonja bereits mehrmals in die Ferne gezogen. Gelebt und gearbeitet hat sie dabei unter anderem schon im sonnigen Australien und zuletzt in der Weltmetropole New York. Auf ihrem Blog „Join The Sunny Side“ nimmt sie uns mit auf ihre Reisen und berichtet hier jeden zweiten Sonntag für uns von ihren Reisegeschichten und Erlebnissen rund um den Globus.

Kennt ihr das? Manchmal hat man Lust, einfach mal ein wenig „rauszukommen“ oder hat bei den begrenzten Urlaubstagen im Jahr leider keine Zeit für die nächste Fernreise. Kein Problem! Warum denn eigentlich immer gleich in die Ferne schweifen, wenn wir so viele schöne Städte ganz in der Nähe haben? Heute hat Reisebloggerin Sonja von Join The Sunny Side 5 Städtereise-Tipps für euch – perfekt für die zahlreichen langen Wochenenden im Mai und Juni.

Malmö

Schweden ist nicht nur Schlittenfahren und Nordlichter bestaunen. Tatsächlich lohnt sich das Land auch für richtig nette Städtereisen. Neben dem Klassiker Stockholm, lassen sich beispielsweise auch in Malmö ein paar nette Stunden verbringen. Auch wenn die Stadt, die übrigens direkt an der Landesgrenze zu Dänemark liegt, oftmals als eher „Schweden-untypisch“ bezeichnet wird, gibt es gleichwohl eine Menge zu erkunden, z. B. die hübsche Altstadt Gamla Staden oder moderne Neubauten wie den „Turning Torso“. Verbinden kann man den Malmö-Tripp dabei gleichzeitig mit einer Reise nach Kopenhagen, denn die dänische Hauptstadt ist nur eine 40-minütige Zugfahrt entfernt.

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Die Altstadt von Malmö ist auf jeden Fall einen Besuch wert.

Dublin

Übersichtlich ist die irische Hauptstadt und eignet sich daher besonders gut für einen kurzen Wochenendtrip. Zu sehen gibt es unter anderem das Trinity College mit einer der wohl beeindruckendsten öffentlichen Bibliotheken Europas, das Guinness Store House oder das Kneipenviertel Temple Bar.

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Die Trinity-College-Library beeindruckt auch heute noch jeden Bücherwurm.

Palma

Wie wäre es mal wieder mit einer kleinen Shoppingreise? Dass viele dabei nicht direkt an Palma denken, hat die mallorquinische Hauptstadt wohl dem „Mallorca-Klischee“ zu verdanken. Doch wem bei dem Gedanken an die Baleareninsel nur Schlagermusik und wilde Parties durch den Kopf geistern, der hat ein absolut falsches Bild der traumhaft schönen Insel.  Natürlich gehört zu Mallorca auch der Ballermann, doch die Insel hat noch so viel mehr zu bieten als Schnapsleichen am Strand. Ob nun Roadtrip durch die wundervolle Natur im Landesinneren oder Segeltour an der Küste und den malerischen Buchten entlang. Hier dürfte für jeden etwas dabei sein. Vor allem auch für die Shoppingfans unter euch, denn die Hauptstadt Palma hat einen ganz besonderen Charme: Durch viele kleine Gässchen lässt es sich hier in nettem mediterranen Flair durch die hübschen Boutiquen bummeln.

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Auch bei einer Shopping-Tour darf ein Ausflug ans Meer nicht fehlen.

Mykonos

Wie wäre es mit ein bisschen Insel-Hopping in Griechenland? Starten könnte man beispielsweise auf Mykonos, um von dort die übrigen Kykladen besuchen zu können. Viele täglich operierende Fähren ermöglichen die Verbindung von einer zur nächsten Insel, sodass man tatsächlich gleich mehrere verschiedene der traumhaften griechischen Inseln während der Reise erkunden kann.

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Von Insel zu Insel in Griechenland – herrliche Ausblicke sind dabei garantiert.

Lissabon

Oh, du hübsches Lissabon! Die portugiesische Hauptstadt überzeugt durch die große Diversität der einzelnen Stadtteile, wunderschöne südländische Architektur und Sommer, Sonne, Sonnenschein am Fluss Tejo, der bei Lissabon in den Atlantik mündet. Bis zum Meer sind es von der Stadt aus gerade einmal 30 Minuten mit dem Zug, sodass man während des Städtetrips auch gut und gerne einen Tag am Strand verbringen kann.

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In Lissabon erwartet euch die wunderschöne südländische Architektur.

Sonja hat euer Interesse geweckt? Dann solltet ihr auf jeden Fall einen Blick in unser Reise-Angebot werfen, denn auch in Europa gibt’s noch so viel mehr zu sehen. Auch in Frankreich, Italien oder Kroatien wird es Ihnen sicher gefallen – für jeden ist etwas dabei. Sprechen Sie uns an.


Bornsonja2 and raised in Germany hat es Sonja bereits mehrmals in die Ferne gezogen. Gelebt und gearbeitet hat sie dabei unter anderem schon im sonnigen Australien und zuletzt in der Weltmetropole New York. Auf ihrem Blog „Join The Sunny Side“ nimmt sie uns mit auf ihre Reisen und berichtet hier jeden zweiten Sonntag für uns von ihren Reisegeschichten und Erlebnissen rund um den Globus.

„Die größte Sehenswürdigkeit die es gibt, ist die Welt – Sieh‘ sie dir an!“

– Kurt Tucholsky

Recht hat er, der werte Herr Tucholsky! Die Welt ist groß und wunderschön. Allem voran ist sie aber vor allem vielfältig und wir können uns glücklich schätzen, wenn wir überhaupt einen Teil von ihr zu sehen bekommen. Die Welt mit eigenen Augen sehen und erleben zu dürfen, für mich eine der schönsten Beschäftigungen, die ich mir vorstellen kann. Bei fast 200 Ländern auf dieser Erde ist es aber auch ganz klar, dass man Prioritäten setzen muss, wenn es um die Frage geht, wohin die nächste Reise führen wird. Doch es sind nicht nur Destinationen, wie Südafrika (wo ich es leider noch immer nicht hin geschafft habe) oder Myanmar, die auf meiner Reise-Bucketlist Platz finden, sondern auch und vor allem ganz bestimmte Aktivitäten, die ich unbedingt einmal erleben möchte. Geht es euch vielleicht auch manchmal so? Da sieht man Bilder von fernen Orten oder Videos über sagenhafte Abenteuer, bei denen man sofort weiß: diesen Traum werde ich mir irgendwann einmal erfüllen! Warum also nicht einfach mal die Wünsche auflisten und sich jedes Mal aufs Neue freuen, wenn man sie sich nach und nach erfüllt! Eine große Portion Inspiration für eure Bucketlist gibt es daher heute von Sonja von Join The Sunny Side für euch!

Mit Walhaien schwimmen

Schon mal darüber nachgedacht, mit Walhaien zu schwimmen? Wer jetzt bereits die berühmte Filmmusik aus „Der weiße Hai“ in seinen Ohren klingen hört, kann aufatmen. Tatsächlich gehören Walhaie zwar der Gattung der Haie an, sind aber vergleichsweise harmlos. Die riesigen Tiere, die durchschnittlich 10 Meter lang sind, haben zwar viel Appetit, allerdings nur auf Plankton. Tauchen kann man mit den Tieren beispielsweise am Ningaloo Reef in Westaustralien!

Hundeschlitten-Tour in Skandinavien

Mit dem Hundeschlitten durch eine zauberhafte Winterlandschaft brettern und abends gemütlich in einer Hütte einkehren und die Nordlichter beobachten. Einzig umgeben von unberührter Natur. Klingt ziemlich perfekt, oder? Auf meiner Bucketlist steht dieses Abenteuer auf jeden Fall noch und ich kann es kaum erwarten, diese Reise in hoffentlich nicht allzu ferner Zukunft antreten zu können.

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Mit dem Hundeschlitten durch die zauberhafte Winterlandschaft – wovon träumt ihr?

Ballonfahrt über die Tempel Myanmars

Über die Tempellandschaft von Bagan in Myanmar schweben – ganz sicher eine einzigartige Erfahrung, bei der man einfach einen atemberaubenden Blick auf die besonderen Sehenswürdigkeiten Myanmars haben muss.

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Atemberaubende Ausblicke sind im Ballon über Myanmar garantiert.

Mit dem Hubschrauber über das Great Barrier Reef

Diesen Wunsch habe ich mir selbst bereits erfüllt und kann von dieser wundervollen Erfahrung noch heute zehren! Die Größe des berühmten Korallenriffs hat mich überwältigt und erst als der Helikopter über das kilometerlange Riff geflogen war, konnte ich erst verstehen wie unfassbar groß und unglaublich schön dieses Fleckchen Erde doch ist.

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Das größte Korallenriff der Erde wirkt von oben noch eindrucksvoller.

Abenteuerschaukel in Neuseeland

Habt ihr schon mal etwas vom Nevis Canyon in Neuseeland gehört? Ganz verrückte Sachen kann man dort unternehmen, denn in der Schlucht wurde die weltgrößte Schaukel platziert, auf der man durch den Canyon schaukeln kann. Nervenkitzel vorprogrammiert!


Ihr schreibt fleißig an eurer eigenen Bucketlist? Dann haben wir hier noch ein paar Ideen für euch. Egal ob an der Zip-Line in den azurblauen Ozean hinein,  mit dem Quad durch die Wüste oder Rafting und Canyoning in der Dominikanischen Republik – für euch machen wir alles möglich. Sprecht uns einfach an.


Bornsonja2 and raised in Germany hat es Sonja bereits mehrmals in die Ferne gezogen. Gelebt und gearbeitet hat sie dabei unter anderem schon im sonnigen Australien und zuletzt in der Weltmetropole New York. Auf ihrem Blog „Join The Sunny Side“ nimmt sie uns mit auf ihre Reisen und berichtet hier jeden zweiten Sonntag für uns von ihren Reisegeschichten und Erlebnissen rund um den Globus.