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Isabella Cesar

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"Wir sind selber leidenschaftliche Weltenbummler und möchten mit Ihnen unsere Passion teilen."

Zugegeben: von Madrid bis zur Küste sind es satte 500 km bis zum Mittelmeer oder Atlantik – doch dies tut der Begeisterung für Fischgerichte keinerlei Abbruch – die Madrilenen lieben ihre Miesmuscheln, ihre eingelegten Sardellen und Garnelen und ihren Pulpo (Krake).

Fisch und Meeresfrüchte in allen Variationen sind die Lieblingsspeise der Hauptstadtbewohner. Und der Nachschub kommt nicht von irgendwo her: Vor den Toren der Stadt befindet sich der drittgrößte Fischmarkt der Welt. Mercamadrid öffnet jeden Morgen seine Pforten für Händler, Restaurantbesitzer und Fischfans.

Die spanische Hauptstadt hält so manches kulinarisches Highlight bereit.

Fisch ist nicht gleich Fleisch

Auch wenn sich kulinarisch vieles in Madrid um Fisch dreht, so steht Fleisch auf Rang zwei knapp dahinter. Und dabei darf es auch ruhig deftig zugehen: Datteln im Speckmantel, gebratenes Hähnchen, Cochinillo (Spanferkel) oder cordero asado (Lammfleisch) – die Auswahl ist riesig. Doch auch die Vegetarier kommen auf ihre Kosten: Der traditionelle Eintopf cocido madrileno kommt gänzlich ohne Fleisch aus. Kichererbsen und Gemüse bestimmen hier den Geschmack. Die patatas bravas (Kartoffeln mit feuriger Tomatensauce) sind auch eine leckerer Alternative zu Fleisch und Fisch. Außerdem kann man die berühmten spanischen Tortillas in jeder Tapas – Bar oder in jedem Supermarkt günstig erstehen.

Auf ihren Serrano-Schinken sind die Madrilenen besonders stolz.

 

 Tapas Bars gehören zum Stadtbild

Typisches spanisches Abendessen: Kroketten, Käse, Schinken und Vino Tino.
Typisches spanisches Abendessen: Kroketten, Käse, Schinken und Vino Tino.

Tapa bedeutet übersetzt „Deckel“ und ist eigentlich ein kleines Appetithäppchen. Doch wer jetzt denkt, Tapas seien in Spanien lediglich eine Vorspeise, der irrt sich. Der Besuch einer Tapas-Bar kann durchaus mehrere Stunden dauern und sich über zahlreiche Gänge ziehen.

Bei den Tapas-Gerichten wird nicht unbedingt auf Kalorien geachtet.

Churros mit flüssiger Schokolade, salzige Pimientos, Patatas Bravas, Serrano Schinken, Bocadillos, süße Torrijas – In Madrid schlägt jedes Gourmet-Herz höher! Probiert es unbedingt aus!

 

Nach den stressigen Hochzeitsvorbereitungen geht es für das frischvermählte Hochzeitspaar meist in die wohl verdienten Flitterwochen, um die neu gewonnene Zweisamkeit gebührend zu feiern.

Die einen wollen in ihrem Honeymoon vollkommene Privatsphäre an einem palmengesäumten Strand genießen, während die anderen einen entspannten Städtetrip machen. Doch allen ist eins ganz besonders wichtig: Romantisch soll es sein!

Zeit für Zweisamkeit – egal wo!

Während die klassischen Ziele wie Malediven, Seychellen und Mauritius nie aus der Mode zu geraten scheinen, wählen immer mehr Paare einen City-Trip als Flitterwochen-Destination.
Weit oben auf der Liste steht – wen wundert es – New York City! Der Big Apple ist die Weltmetropole schlechthin: Unzählige Cafes, Bars, Restaurants, Konzerte, Theaterstücke und zahlreiche weitere Freizeitmöglichkeiten sind der Garant für ein abwechslungsreiches Programm. Aber die Metropole hat auch ihre ruhigen, romantischen Ecken: Im Central Park gemütlich ein Picknick machen und dabei den Ausblick auf die Skyline genießen – NYC hat für jeden Geschmack etwas zu bieten.


Und genau diese Argumente brachten Sara und Jan, die Hauptpersonen im neuen Kinofilm „Antonio, ihm schmeckt’s nicht“, auf die Idee nach New York zu reisen. Doch es kommt alles anders:

Die schwangere Sara und ihr Mann Jan sind voller Vorfreude auf ihre Familien-freien Flitterwochen in New York. Allerdings hat Schwiegervater Antonio ganz andere Pläne und schließt sich kurzerhand dem jungen Paar an, was sowohl die Beziehung zwischen Antonio und Jan, besonders aber die Beziehung des frisch verheirateten Paares in dieser turbulenten Kinokomödie auf eine harte Probe stellt …

ANTONIO, IHM SCHMECKT’S NICHT! ist die Fortsetzung des im Jahre 2009 erschienen Kinofilms Maria, ihm schmeckt’s nicht!

Der Central Park ist besonders bei Pärchen sehr beliebt.
Die ultimative Sommerkomödie spielt im Herzen von New York City!

Dass Familie Geschmackssache ist, musste Jan (Christian Ulmen) bereits im urkomischen ersten Teil leidvoll erfahren. Der innereuropäische Kulturschock, den er sich durch seine Ehe mit Sara (Mina Tander) eingehandelt hat, wird im Sequel rapide globalisiert: Wenn ein überzeugter Italiener mit deutschem Schwiegersohn den Big Apple aufmischt und sich dabei an seinen paar Brocken Englisch verschluckt, dann bedarf es mehr als erlesene Rezepte, um Gaumen, Mägen und entfesselte Seelen zu besänftigen …

Alle Infos zum Film findet Ihr hier:
https://www.facebook.com/Antonio.Film
https://twitter.com/foxdeutschland
https://www.instagram.com/foxkino/
Ab Donnerstag, 18. August im Kino!

Genuss steht im Urlaub ganz weit oben auf der Liste: Wer sich sonst zuhause kulinarisch zurückhält, der schlemmt auf Reisen besonders gerne. Kein Wunder, zählen gutes Essen neben der Unterkunft und der Wohlfühlatmosphäre zu den obersten Prioritäten eines jeden Reisenden.

Liebe – und auch der Urlaub – gehen bekanntlich durch den Magen

Manche Gerichte und Getränke erinnern uns an einen entspannten Urlaub. Sei es das saftige Thunfischsteak an der Algarve, das frisch gezapfte Guinness in Dublin oder die zuckersüßen Datteln, die man auf einem Souk in Marrakesch erstanden hat – Erinnerungen kommen hoch bei jedem Bissen oder Schluck. Wäre es dann nicht schön, Wochen oder gar Monate später noch einmal die besonderen Chips aus den USA oder die extrem scharfen Wasabi-Nüsse aus Asien zu essen? Doch seien wir mal ehrlich: So einfach ist das nicht unbedingt! Geschweige denn von den Rezepten, die man sich mühselig im Internet zusammensuchen muss, um das Gericht nachzukochen.

Doch es gibt Abhilfe: Ein Startup aus Dresden verschickt unter dem Namen Weltprobierer Boxen mit Lebensmitteln und passenden Rezepten aus aller Welt. Letzten Monat konnte man eine Box mit Schwerpunkt Marokko erstehen, die nächste wird sich kulinarisch mit den USA befassen.
Wir finden die Idee toll und möchten Euch dieses Konzept vorstellen.

Die Idee von Weltprobierer

Unter www.weltprobierer.de findet Ihr Eure kulinarische Weltreise.

Auf Weltprobierer.de finden alle, die regelmäßig Fernweh sowie die Sehnsucht nach fremden Ländern und Kulturen packt, das Rundum-Programm an kulinarischen sowie kulturellen Erfahrungen. Ob Brasilien, Irland, Marokko oder China, die Box von Weltprobierer bringt alle Geschmäcker und Kulturen der Welt direkt zu den Abonnenten nach Hause und verkürzt so die lange Wartezeit zwischen Urlaubsreisen. Ob als Freude für einen selbst oder als Geschenk für einen lieben Menschen, die Weltprobiererbox ist genau das Richtige für alle Weltenbummler, die von anderen Ländern einfach nicht genug bekommen können.

Die letzte Box hatte den Schwerpunkt Marokko.

Die Weltprobiererbox überrascht Abonnenten alle zwei Monate mit einem Rundumpaket, das sowohl kulinarische als auch kulturelle Highlights eines bestimmten Landes umfasst. Der Mix aus Lebensmitteln, Musik und Literatur vermittelt ein authentisches sowie lebendiges Bild des jeweiligen Landes und seiner Kultur. Jede Box enthält bis zu zehn Produkte.
Der Preis der Box hängt vom gewählten Angebot ab. So kostet die einmalige Probierbox 34,99 Euro, während es in den Abo-Angeboten deutlich günstiger wird. Schaut Euch einfach um!

itravel-Special: Die ersten 10 itravel-Buchungen ab sofort erhalten eine Marokko- oder eine USA-Box gratis als Geschenk dazu!

Die steilste Straße der Welt führt durch eine Kleinstadt in Neuseeland

Die Lombard Street in San Francisco ist weltbekannt. Kurvenreich schlängelt sich die Straße den Berg hinauf und diente schon unzählige Male als Fotostopp für Touristen und Einheimische gleichermaßen. Doch wer denkt, dass San Francisco sich mit dem Titel „Steilste Straße der Welt“ rühmen darf, der irrt sich: Neuseeland trägt den Titel!
Was wie eine Szene aus einem Special Effects-Film anmutet, ist in der Kleinstadt Dunedin Realität: Irgendwas läuft hier schief! Die Baldwin Street ist die steilste Straße der Welt!

Nichts für Sportmuffel!

Der Unterschied zum amerikanischen Konkurrenten: Serpentinen entschärfen die Steigung auf der Lombard Street – auf der Südinsel Neuseelands hingegen geht es steil bergauf oder eben bergab.
Laut „Guinness“-Buch der Rekorde ist die Baldwin Street in Dunedin mit rund 35 Prozent Steigung die steilste Straße der Welt – an ein entspanntes Spazieren gehen ist hier nicht zu denken. Wer die Straße hinaufgeht, befindet sich eher auf einer Trekking-Tour – gefühlt. Wer also die Straße hochgehen will, der muss sportlich sein.

Eine weitere Besonderheit: Damit bei den hohen Temperaturen im Sommer kein flüssiger Asphalt die steile Straße herunterrinnt, wurde der obere Teil betoniert. Die Straße befindet sich im North East Valley und ist 200 Meter lang. Autos sollten nicht ohne angezogene Handbremse abgestellt werden und eine Wendemöglichkeit gibt es nicht, was auch besser ist, denn jegliches Wendemanöver wäre zu risikoreich.

Nein dieses Bild ist nicht mit Photoshop bearbeitet!

Polarisierender Touristenmagnet

Diese Attraktion zieht jährlich knapp eine Million Touristen an. Die Anwohner der Baldwin Street sind darüber wenig erfreut: Seitdem ihre Wohngegend weltberühmt geworden ist, stauen sich in der ehemals ruhigen Gegend die Autos Stoßstange an Stoßstange und es häufen sich die Unfälle. Der Geschwindigkeitsrekord liegt bei 117,3 km/h – erreicht mit einem Fahrrad!

Die Bewohner der Baldwin Street haben sich an die „Schrägheit“ längst gewöhnt.

Leider gibt es über die Straße nicht nur schönes zu berichten: Bei einem Unfall im Jahre 2001 starb eine Studentin bei dem Versuch, die Straße in einer Mülltonne runter zu fahren.

Runter geht es schnell, nur herauf ist es mühselig.

Der „Baldwin Street Gutbuster“ findet jedes Jahr im Februar statt und bei diesem Wettlauf müssen die Teilnehmer alle drei Meter einen Meter Höhenunterschied überwinden.

Wenn Ihr auch einen „Spaziergang“ auf der Baldwin Street machen und dazu noch Neuseeland erkunden wollt, meldet euch bei uns!

Aus den USA schwappen immer mal wieder leckere, interessante und zum Teil auch kuriose Food-Trends über den großen Teich zu uns herüber. Sei es der Cronut, der Bruffin oder Waffel-Eis – manche Trends verfliegen so schnell, wie sie kamen, andere wiederum etablierten sich zu Dauergästen auf Speisekarten in Restaurants und Bistros weltweit.

Ein Kuchen in Tropfenform

Gerade in der Welt der Süßspeisen und Desserts entwickeln sich Trends rasch zu einem globalen Phänomen. Genauso ist es auch mit diesem neuesten Dessert passiert: Dem Raindrop Cake.
Wie der Name es schon erahnen lässt, handelt es sich hierbei um ein Küchlein in Regentropfenform. Allerdings gehen schon bei der Optik die Meinungen auseinander: Für die einen ist es kein Tropfen, sondern eher ein Brustimplantat, während er für andere so aussieht wie durchsichtiger Wackelpudding oder sogar wie eine Qualle.

Darren Wong präsentiert seinen Raindrop Cake auf einem Food Market (Quelle: www.eatwithhop.com).

Der Kuchen, der zudem angeblich keinerlei Kalorien hat, ist eine Erfindung des Amerikaners Darren Wong, der eigentlich in einer Werbeagentur in New York City’s In-Viertel Williamsburg arbeitet. Über zwei Monate experimentierte Wong, der japanische Wurzeln hat, und orientierte sich am traditionellen Wasserkuchen aus Japan, dem Mizu Schingen Mochi. Und tatsächlich: Aus Wasser und Agar Agar entsteht der Raindrop Cake! Bei Agar Agar handelt es sich um eine Art Gelatine, die dem Kuchen seine besondere Konsistenz verleiht. Sie sorgt dafür, dass jeder Bissen förmlich auf der Zunge zergeht. In Fernost ist der Nachtisch sehr beliebt und seitdem Wong seine Kreation auf einem New Yorker Food Market präsentierte, ging der Siegeszug seiner Erfindung um die Welt.
Dekoriert wird das Küchlein in einer Bambusschale (mehr Bilder dazu hier auf Wongs Instagram-Account) und schmeckt erstmal nach gar nichts. Erst der Sirup und geröstetes Sojamehl verzaubern ihn in eine Süßspeise. Allerdings: Ihr müsst ihn schnell genießen, nach 30 Minuten zerfällt der Kuchen und hinterlässt nur eine kleine Pfütze Wasser.

Wann der Kuchen bei uns erhältlich ist, steht noch nicht fest – aber es wird mit Sicherheit nicht mehr lange dauern.

Jeder hat sie, digital abgespeichert, auf einem Zettel per Hand geschrieben oder eben nur im Kopf: Die persönliche Bucket List von Orten und Reisen, die man unbedingt gesehen oder gemacht haben will. Auch ich habe sie. Neben shoppen in New York City, einer Reise nach Patagonien und Relaxen auf Bali, steht auf meiner Liste noch etwas, was mich seit meiner Kindheit fasziniert: Ich will Gorillas sehen! Nicht im Zoo, sondern in freier Wildbahn.

Der Silberrücken ist der Anführer einer jeden Gorilla-Gruppe.
Herumtollende Gorilla-Jungen im Dickicht des Dschungels.

Ich kann mich noch ganz genau daran erinnern, wieso ich diesen Wunsch schon so lange hege: An einem Abend lief im Fernsehen der Film „Gorillas im Nebel“, der prämierte Film aus dem Jahr 1988 mit Sigourney Weaver in der Hauptrolle. Ich saß wie gebannt vorm Bildschirm und verliebte mich gleich in die Gorilla-Gruppe, um die sich die Zoologin Dian Fossey (nach einer wahren Begebenheit übrigens) kümmerte. Als Dian ein Gorilla-Baby auf dem Arm hatte und dieses mit ihren winzigen schwarzen Händen ihr Gesicht streichelte – ab da an war es um mich geschehen.

Sigourney Weaver als Zoologin Dian Fossey.

 Wie aus einem Traum Wirklichkeit werden kann

Natürlich wurde mir im Laufe der Jahre bewusst, dass ich nicht einfach so ein Gorilla-Baby anfassen darf. Ich möchte es eigentlich auch nicht, denn die Gefahr, den geringen Artbestand der Tiere zu beeinflussen und unter Umständen zu schädigen, ist groß. Daher gilt auch die Devise bei allen Trackings: Mindestens sieben Meter Abstand zu den Tieren einhalten. Insgesamt leben seit neuesten Schätzungen ungefähr 880 Berggorillas in freier Wildbahn – 400 davon allein im Bwindi Park. Im Südwesten von Uganda liegt dieses Haupteinzugsgebiet der Gorillas auf 2000 Metern Höhe.
Im Bwindi Impenetable Nationalpark geht es zu, wie der Name es schon verspricht: dicht bewachsener Dschungel, der die Sicht trübt. Eine konstante Nebelwolke schwebt über dem Gipfel und der Filmtitel „Gorillas im Nebel“ macht daher total Sinn.
Das Wort „Tracking“ bedeutet in diesem Zusammenhang, den Spuren der Gorillas durch den Dschungel hinauf bis zum Gipfel zu folgen, während „Trekking“ einfach nur wandern bedeutet – beides wäre in diesem Fall zwar richtig, doch die erste Variante ist meines Erachtens nach die zutreffendste.

Tracker (Spurenleser), Porter (Träger), der Guide und eine Gruppe von maximal acht Besuchern – die Anzahl ist begrenzt.

Die Permits für das Tracking sind limitiert und es gelten strenge Regeln: Nur eine Gruppe pro Tag mit maximal acht Teilnehmern darf höchstens 60 Minuten bei einer Gorilla-Familie bleiben. Die Gebühr für eine derartige Permit beträgt ungefähr 600 US-Dollar. Es wird eine Gorilla-Sichtung von 99% angegeben, aber klar, wir sind hier nicht im Zoo – es kann natürlich auch passieren, dass man keine Gruppe findet.

Sobald ich diesen Punkt von meiner Bucket Liste streichen kann, werde ich darüber berichten – bis dahin erfreue ich mich an der Vorstellung und schaue mir den Film nochmals an.

Klar, wer sich mit Gorilla-Tracking in Uganda und Ruanda beschäftigt, der findet viele Angebote und Reiseberichte. Die Möglichkeiten sind vielfältig – gerade deshalb wird dieser persönliche Traum von mir bestimmt bald Wirklichkeit!

Zugegeben, beim Ausdruck „Swinging old Lady“ denkt man eher an eine rüstige Großmutter, die beim Tanztee über die Tanzfläche fegt, als an eine Fußgängerbrücke, oder? Doch in der Hauptstadt Curacaos schwingt die alte Dame, die den offiziellen Namen „Königin Emma“ trägt, immer dann weit zur Seite, wenn Schiffe kommen. Besonders bei Frachtschiffen schwimmt die Brücke komplett zur Seite. Doch dies ist nur ein Highlight der karibischen Trauminsel.

Ein Stück Holland mitten in der Karibik

Traumhafte Sonnenuntergänge findet man an jeder Bucht Curacaos.
So muss das Paradies aussehen.

Das Eiland vor der Küste Venezuelas ist neben der karibischen Traumstrände besonders für ein Postkartenmotiv bekannt: Die bunten Häuser im Kolonialstil am Hafen von Willemstad. Die Front wurde bereits von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt, diese zahlt sogar die Farbe für die Häuserfront. Doch welche Farben verwendet werden, bleibt den Bewohnern überlassen. Dies ist auch der Grund, wieso sich die farbliche Zusammensetzung alle paar Jahre ändert. In der Hauptstadt leben ungefähr 150.000 Menschen, also fast die gesamte Bevölkerung der Insel. Wer einmal in Willemstad war, der wird sich gerade als Europäer sehr heimisch fühlen. Die Gebäude wirken zierlich und pittoresk, so, als hätte man sie aus den Amsterdamer Grachten direkt in die Karibik verfrachtet. Kein Wunder, denn Curacao war lange niederländische Kolonie und gehört noch heute zum Königreich der Niederlande.

Teil der ABC-Inseln

Die ABC-Inseln in der Karibik versprechen Urlaubsfeeling pur!

Der besondere Vorteil der ABC-Inseln ist der, dass sie außerhalb des Hurrikangürtels liegen und weitgehend von Unwettern verschont bleiben. Dies bedeutet, dass die Temperaturen ganzjährig mild und angenehm sind. Meist weht ein laues Lüftchen und die durchschnittliche Temperatur beträgt um die 27 Grad Celsius.

Übrigens: der Likör „Blue Curacao“ stammt natürlich von der Insel!

Überzeugt Euch beim Inselhüpfen durch die Karibik selber!

Einen kleinen Vorgeschmack findet Ihr auch in unserem Video:

Quelle: http://www.tmbbq.com/

Das Feuer brennt, die Holzkohle hat die richtige Temperatur, duftende Rauchschwaden strömen gen Himmel und das Fleisch ist bereit: Grillen zählt seit Jahrhunderten zu den Lieblingsbeschäftigungen der Menschen. Besonders Männer neigen dazu, sich in den Grillmeister schlechthin zu verwandeln, sobald sie vor den heißen Kohlen stehen. Gerade im Sommer zählt das Brutzeln über offenem Feuer zu den beliebtesten Unternehmungen.

Grillen oder Barbecue sind mittlerweile zu einer Art Volkssport auf der ganzen Welt mutiert. In Wettkämpfen wird der beste Grillmeister gesucht und für die Teilnehmer ist es eine Ehrensache, dabei zu sein und das Stück Fleisch auf die bestmögliche Art zu grillen.

Ursprünglich stammt das Wort Barbecue vom spanischen Wort „barbacoa“ ab. Mehrere Bedeutungen tummeln sich um dieses Wort: Einmal bezeichnet es das Kochen über trockener Hitze, während eine weitere Bedeutung die Geräte, mit denen gegrillt wird, meint.

 Ein Hauch von Rauch liegt in der Luft

Ein saftiges Stück Fleisch auf dem BBQ-Grill – was will man(n) mehr. (Bild: pixabay)

Während hier bei uns in Deutschland Barbecue und Grillen gleichgesetzt werden, wird in den USA ein deutlicher Unterschied gemacht. Beim Barbecue (oder auch BBQ) wird das Fleisch nicht gegrillt, sondern auf geringer Temperatur mit indirekter Hitze langsam gegart. Dieses „low-and-slow“ Prinzip kann sogar bis zu 18 Stunden dauern – da sind die Amerikaner geduldig. Für ein gutes Stück Fleisch nehmen sie die Mühe auf sich. Wichtigster Unterschied zum Grillen: Das Barbecue-Grillgerät muss mit einer Haube ausgestattet sein!

Unsere Kollegin Jessica stammt aus New Mexico und ist mit der „Sportart BBQ“ aufgewachsen. Sie fasst das Phänomen American Barbecue zusammen: „In vielen US-Bundesstaaten gehört BBQ zur lokalen Kultur. Gerade die Saucenvielfalt macht den Unterschied. Während es im Süden süßer zugehen kann, kann es im Norden ruhig scharf und würzig sein.“

Während Kansas City für seine süßen Saucen bekannt ist, überwiegt in North Carolina eine säuerliche Note. Als die Heimat des American BBQ gilt der Süden der USA: Auf den großen Farmen veranstalteten die Plantagenbesitzer und Bauern Barbecues. Welche Version der BBQ-Sauce einem besser schmeckt, ist eine ganz individuell Geschmackssache – am besten einfach alle austesten!

Im Netz findet Ihr zahlreiche Rezepte für ein gelungenes BBQ. Wir haben unseren Favoriten für Euch rausgesucht:

Rezept für Santa Maria Style Barbecue

1 Burgermeisterstück mit Fettkappe (ca. 800 g Fleisch)

1 EL Smoked Sea Salz

1 EL Smoked Pfeffer

2 TL Knoblauchpulver

1 TL Cayennepfeffer

1 EL getrockneter Oregano

1 TL getrockneter Salbei

Zubereitung

Die Gewürze in eine Schüssel geben, das Fleischstück mit der Gewürzmischung von allen Seiten bestreuen und dann für eine Stunde in den Kühlschrank legen. In der Zwischenzeit kann der Grill vorgeheizt werden, allerdings nur auf einer Seite. Die eine Seite des Rosts mit den glühenden Kohlen wird dann zum scharfen Angrillen des Fleisches verwendet, während auf der kühleren Seite indirekt gegrillt wird. Auf der heißesten Stelle des Grills wird das Fleisch 4 – 5 Minuten pro Seite scharf angebraten und im Anschluss daran 45 – 90 Minuten (je nach Größe des Fleisches und Temperatur des Grills) auf der kühlen Seite indirekt gegrillt.

Wer zum Thema American Barbecue mehr erfahren möchte, dem empfehlen wir den Blog TMBBQ – oder eine kulinarische Reise durch die USA um die Unterschiede selbst zu erschmecken.

Start in ein Turnier voller Fragen

Selten stand ein internationales Fußballturnier unter einem derartigen – nicht nur sportlichen – Fragezeichen, wie heute.
Wenn sich um 21:00 Uhr im Pariser Stade de France Gastgeber Frankreich und Rumänien gegenüber stehen, ist es mehr als nur ein Eröffnungsspiel.
Es ist vielleicht auch mehr als nur die oft zitierte „schönste Nebensache der Welt“. Vielmehr als ein Zeichen gegen den Terror ist dieses Turnier.
Die Bilder, die das Freundschaftsspiel zwischen Frankreich und Deutschland am 13.11.2015 in den Hintergrund traten ließen, sind noch nicht vergessen. Zumal das Spiel im vergangenen Jahr an gleicher Stelle stattfand.

In den nächsten vier Wochen dreht sich alles rund um das Thema Fußball.

 Fußball als Ablenkung

Trotz aller Unsicherheiten und Bedenken, ist es auch ein hochklassig besetztes Fußballturnier.
Auch wenn einige der großen nationalen und internationalen Stars ausfallen, Fußballfans können sich dennoch auf tolle Tage freuen.

Neben den Dauerfavoriten wie Weltmeister Deutschland, Titelverteidiger Spanien, Gastgeber Frankreich oder auch Italien, gibt es auch in diesem Jahr wieder mal mehr, mal weniger geheime „Geheimfavoriten“, wie etwa Belgien, die Schweiz und vielleicht auch England.

In den kommenden Wochen werden wir Euch immer wieder mit unserer Sicht auf die Europameisterschaft in Frankreich durch ein hoffentlich tolles und sorgenfreies Turnier begleiten.

Bis zum nächsten Mal,

Euer Fußballfan Marco

Zugegeben: Hochzeiten sind schon was sehr Schönes. Familie und Freunde versammeln sich um das Brautpaar gebührend zu feiern. Es wird gut gegessen, ausgelassen gefeiert und Braut und Bräutigam genießen die Aufmerksamkeit in vollen Zügen.
Nach den doch stressigen Vorbereitungen und der rauschenden Party folgen meist die Flitterwochen. Nur zu zweit Zeit verbringen und die ersten Tage als Ehepaar vollends genießen. So ging es auch unserem Kollegen Stephan. Nachdem die Feier vorbei war, wollte er mit seiner frisch angetrauten Ehefrau einfach nur eines: Entspannen!
Und dafür ging es an einen besonderen Ort: Auf die Trauminsel Mauritius. Das Eiland im Indischen Ozean ist das Traumziel schlechthin für Honeymooner. Warum, das weiß Stephan: „Das Preis – Leistungsverhältnis ist unschlagbar. Es gibt unzählige Specials für Brautpaare. Oft erhält die Braut einen Spitzenrabatt zwischen 30 und 70 %.“

Stephan und seine Frau verbrachten 2013 ihre Flitterwochen auf Mauritius.

Was die Strände betrifft, bedarf es nicht vieler Worte. „Traumhaft, paradiesisch und idyllisch“, findet unser Kollege. Mit dieser Meinung ist er nicht allein. Bei fast konstanten 36 Grad Lufttemperatur und fast menschenleeren Buchten lässt es sich perfekt Sonnenbaden und Schwimmen. Selbst für nicht so geübte Schwimmer finden sich ausreichend Strände und Schnorchler haben die Qual der Wahl. Rund um die Insel sind zahlreiche Riffe zu finden, die jeden Tauchgang zu einem spektakulären Erlebnis machen.

In den Nationalparks ist die vorherrschende Farbe grün.
Nicht selten begegnen einem Schildkröten auf Mauritius.

Neben den Stränden und Wassersportmöglichkeiten bietet Mauritius auch landschaftliche und kulinarische wie kulturelle Höhepunkte: In den weiten Reservaten und Naturschutzgebieten von Mauritius wie dem Black River Gorges Nationalpark findet sich eine einzigartige Tier- und Pflanzenwelt. Besonderer Hingucker: Mitten im Regenwald stürzen sich Wasserfälle von steilen Klippen und verwandeln sich in einen wunderschönen Fluss. Zuckerrohr- und Teeplantagen sind Lieferanten für den heimischen Rum und den berühmten Schwarztee.

Traumstrände soweit das Auge reicht…
In den zahlreichen Buchten tummeln sich auch Delfine.

Doch was wäre eine Flitterwochen-Reise ohne einen romantischen Sonnenuntergang? Dieser darf natürlich nicht fehlen. Auf der Seite zum afrikanischen Festland in direkter Nähe zum Resort LUX Le Morne und am gleichnamigen, beeindruckenden Felsen ist der schönste Platz um die untergehende Sonne zu beobachten. Natürlich waren Stephan und seine Frau auch einen Abend dort. „Wer allerdings im LUX Le Morne wohnt, der genießt diesen Luxus jeden Abend.“
Sein Fazit zu Mauritius für Honeymooner: „Ich empfehle jedem frisch vermählten Brautpaar seine Flitterwochen auf Mauritius zu verbringen. Mit dieser Wahl macht man alles richtig!“