Authors Posts by Kerstin Hedwig Winter

Kerstin Hedwig Winter

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“The gladdest moment in human life, me thinks, is a departure into unknown lands.” (Sir Richard Burton)

Manche Orte dieser Erde sind so unwirklich, dass man seinen Augen kaum zu trauen wagt. Farben, Formen, Größe und Weite – all das kann uns erscheinen wie nicht von dieser Welt. Während einige Orte wirken wie die Kulisse für einen Fantasy-Film, könnten andere einem wilden Traum oder der Hand eines Malers entsprungen sein.  Wir nehmen euch mit auf eine Reise zu 10 surrealen Orten weltweit.

Palawan, Philippines

Mystisch und atemberaubend: Die Höhlen Palawans
Mystisch und atemberaubend: Die Höhlen Palawans

Vieles an der philippinischen Insel Palawan ist unwirklich – unwirklich schön. Das Wasser ist kristallklar und tiefblau, üppig bewachsene Felsen erheben sich aus dem Wasser und versteckte Lagunen laden zum Baden ein. Aber hier gibt es noch eine andere Sensation: Der Fluss Sabang schlängelt sich durch ein als UNESCO Welterbe eingetragenes Höhlensystem.  Versteckte Grotten, riesige Hallen und atemberaubende Kammern von bis zu 120 Meter Höhe versetzen Besucher ins Staunen. Das wollt ihr mit eigenen Augen sehen? Wir führen euch sechs Tage lang durch die Schönheit Palawans.

Sossusvlei, Namibia

Das Farbenspiel der Dünen in Sossusvlei.
Das Farbenspiel der Dünen in Sossusvlei.

In Namibia findet man vor allem eines: endlose Weite. Besonders beeindruckend ist die Landschaft allerdings in Sossusvlei, wo die Dünen der Wüste Namib eine Salz-Ton-Pfanne umschließen, deren weißer Grund sich eindrucksvoll gegen den leuchtend orangenen Dünensand abhebt. Wer sich hierher begibt, kann schnell vergessen, dass er noch auf dem Planeten Erde ist. Auch andere Orte Namibias werden euch den Atem rauben – wenn ihr sie alle sehen wollt, empfehlen wir euch eine Rundreise durch Namibia.

Salar de Uyuni, Bolivien

Totenstille und blendendes Weiß: Die Ebene des Salar de Uyuni.
Totenstille und blendendes Weiß: Die Ebene des Salar de Uyuni.

Strahlendes Weiß und Totenstille – auf einer Fläche von mehr als 10.000 km² erstreckt sich der Salzsee Salar de Uyuni in Bolivien bis zur Grenze zu Chile. Salzwaben soweit das Auge reicht lassen diesen Ort absolut unwirklich erscheinen.

Jökulsárlón, Island

Die Eisberge auf dem Gletschersee sind teilweise außergewöhnlich blau.
Die Eisberge auf dem Gletschersee sind teilweise außergewöhnlich blau.

Der Jökulsárlón ist der größte und bekannteste Gletschersee in Island. Berühmt ist er unter anderem für die in ihm treibenden Eisberge mit ihrer außergewöhnlichen Färbung: Die Eisbrocken sind tiefblau und teils schwarz meliert. An den Stränden des Sees liegen große Stücke Eis, als hätte sie jemand dort mit Absicht platziert. Zu sehen bekommt ihr dieses und viele weitere Naturphänomene z.B. auf einer Reise über die Ringstraße in Island.

Mount Tongariro, Neuseeland

Ein atemberaubender Anblick: Die Emerald Lakes im Tongariro Nationalpark.
Ein atemberaubender Anblick: Die Emerald Lakes im Tongariro Nationalpark.

Der 19,4 km lange Wanderweg des Tongariro Alpine Crossings gehört zu den beliebtesten Ausflugszielen in Neuseeland. Wanderer, die die Strecke zwischen den Vulkanen meistern, wird es kaum wundern, dass hier zahlreiche Szenen für sowohl die „Herr der Ringe“-Trilogie als auch für den „Hobbit“ gedreht worden sind. Tiefschwarzes Vulkangestein, qualmende Erde und drei türkise, von goldenen Schwefelringen umrahmte Seen verleihen diesem Ort etwas absolut Mystisches. Diese Tageswanderung solltet ihr euch auf eurer Reise durch Neuseeland auf keinen Fall entgehen lassen!

Torres del Paine Nationalpark, Chile

Bis zu 2850 m ragen die Granitfelsen des Torres des Paine in den Himmel.
Bis zu 2850 m ragen die Granitfelsen des Torres des Paine in den Himmel.

„Türme des blauen Himmels“ bedeutet der Name des Torres del Paine Nationalparks. Namensgebend sind drei nadelartige Granitberge, die zwischen 2.600 und 2850 m hoch sind und steil in den Himmel ragen – ein bizarrer und faszinierender Anblick. Aber auch sonst ist der Nationalpark einen Besuch wert, wunderschöne Bergpanoramen und leuchtend blaue Seen machen ihn besonders für Wanderer zu einem lohnenswerten Ausflugsziel. Ein Tag im Torres des Paine gehört zu jeder perfekten Reise durch Chile eindeutig dazu!

Lake Louise, Kanada

Fast unecht wirkt die Farbe des Lake Louise im kanadischen Banff Nationalpark.
Fast unecht wirkt die Farbe des Lake Louise im kanadischen Banff Nationalpark.

Wisst ihr noch, als man damals in der Grundschule Wasser immer ganz in blau gemalt hat, nur um später festzustellen, dass die meisten Seen in der Realität eigentlich immer eher schwarz oder grün sind? Eine traurige Erkenntnisse – die sich aber am Lake Louise im Banff Nationalpark revidiert! Der See hat eine wunderbar kräftige Farbe und ist idyllisch von Bergen umgeben. Wer solch atemberaubend schöne Nationalparks liebt, wird in Kanada glücklich werden.

Die Malediven

Wie gemalt: Die Inselwelten der Malediven.
Wie gemalt: Die Inselwelten der Malediven.

Wer an den weißen Stränden der Malediven steht und auf das Wasser blickt, das so klar ist, dass man darin die Fische, Korallen und Schildkröten schwimmen sehen kann, dem kann man verzeihen sollte er im ersten Moment nicht glauben wollen, dass dieser Ort tatsächlich echt ist. Was es sonst scheinbar nur im Film gibt, ist auf den Malediven Wirklichkeit: Ein Inselparadies wie aus einem Traum.

Sapa, Vietnam

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Reisterassen, soweit das Auge reicht. Die Berge Sapas wirken, als hätte man riesige Scheiben aufeinander geschichtet und aufgetürmt. Die Gegend gilt als „Wiege der vietnamesisches Kultur“, Traditionen werden hier intensiv gepflegt und werden in den Dörfern und auf quirligen Märkten erlebbar. Für Vietnam-Reisende ist Sapa ein absoluter Geheimtipp.

Die Arktis

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Kaum ein Ort zeigt sich so lebensunfreundlich wie die Artkis. Beißende Kälte, bizarre Eisformationen, riesige Gletscherzungen und blendend weißer Schnee soweit das Auge reicht. Gerade weil diese Umgebung sich dem Menschen so feindlich zeigt, hat sie jeher eine unglaubliche Faszination auf Abenteurer und Entdecker ausgeübt. Auch ohne eine waghalsige Expedition ins ewige Eis zu unternehmen kann man dieser Welt an einigen Orten ganz nahe kommen, z.B. in Spitzbergen.

Weitere surreale Orte

Habt ihr noch nicht genug? Noch mehr surreale Orte stellen wir euch in unserem Artikel „Träum ich oder wach ich?“ vor.

„Buy memories, not things“

Dass dieser Leitsatz auch für unsere Kinder gelten sollte, zeigen verschiedene Studien. Sie belegen: Wir sollten das Geld für unsere Kinder lieber in Reisen und Erlebnisse statt in Spielzeug und Dinge investieren. Denn Reisen sind nicht nur eine langlebige Erinnerung, sie machen Kinder auch klüger und dauerhaft glücklicher.

Reisen macht klug

Der Neurowissenschaftler Jaak Panksepp hat untersucht, wie sich Reisen auf die Entwicklung von Kindern auswirken. Sein Schluss: Reisen macht Kinder klüger. Die Systeme des „Spielens“ und des „Entdeckens“, die Kinder unterwegs und in neuen Umgebungen gleichermaßen ausleben können, fördern die Ausschüttung von Dopaminen, Opioiden und Oxytocin. So wird Stress reduziert und Kinder können emotional „auftanken“. Die Forschung lässt außerdem annehmen, dass diese Systeme ähnlich wie Muskeln stärker ausgeprägt sind, je häufiger sie genutzt werden. Auch das US Department of Education bestätigt: Kinder, die viel gereist sind, sind klüger, neugieriger, wissen mehr und können sich besser konzentrieren.

Studien bestätigen: Reisen haben viele positive Auswirkungen auf die Entwicklung von Kindern
Studien bestätigen: Reisen haben viele positive Auswirkungen auf die Entwicklung von Kindern

Reisen macht weltoffener

Zu wissen, dass nicht überall auf der Welt die Dinge so sind, wie zu Hause, ist eine wichtige Erfahrung. Sie erweitert nicht nur unseren Horizont, sondern auch den unserer Kinder. Das können bereits die kleinsten Erkenntnisse sein: Zum Beispiel, dass man in Irland auf der anderen Straßenseite fährt. Und dass es nicht überall das zu essen gibt, was zu Hause auf den Tisch kommt. Ältere Kinder hingegen erkennen auch, wie Lebensumstände und Lebensweisen sich unterscheiden können. Außerdem regen ungewohnte Situationen Kinder dazu an, aus ihrer Komfortzone rauszutreten und Neues zu meistern – beispielsweise sich in der Landessprache beim Kellner bedanken. So wird ihr Selbstbewusstsein gefördert.

Wer viel draußen ist, ist glücklicher

Wer viel Zeit in der Natur verbringt, ist tendenziell glücklicher. Das gilt übrigens nicht nur für Kinder, sondern auch für Erwachsene. Studien zeigen, dass wir oft am glücklichsten sind, wenn wir uns draußen aufhalten. Besonders Wasser hat eine positive Auswirkung auf unseren Gemütszustand. Also, auf in den Wald, auf zum See, auf ans Meer! Auch die Wiese hinterm Haus reicht völlig aus. Hauptsache raus, die Erde unter den Füßen spüren, den Wind im Gesicht haben, dreckig, nass und glücklich werden!

Neues sehen, Neues erleben, Neues entdecken: Eine Reise fördert Eure Kinder auf vielfältige Weise
Neues sehen, Neues erleben, Neues entdecken: Eine Reise fördert Eure Kinder auf vielfältige Weise

Bleibende Erinnerungen

Knapp 400 € geben deutsche Eltern pro Jahr und Kind für Spielzeug aus – Tendenz steigend. Dabei ist die Freude über ein Spielzeug meist nur von kurzer Dauer. Oder erinnert ich euch noch daran, was ihr zum 8. Geburtstag bekommen habt? Der erste Camping-Urlaub mit den Eltern hingegen ist sicherlich noch in lebhafter Erinnerung geblieben, oder? Das Glücksgefühl nach einer Reise hält viel länger an –  und ist eine Erinnerung, aus der eure Kinder viel länger emotional schöpfen können. Also: Vielleicht kann es das nächste Mal statt einer neuen Spielkonsole auch ein Wochenendtrip sein.

Nicht nur Kinder, die viel draußen sind, sind dauerhaft glücklicher - auch Eltern profitieren von der Zeit im Freiem
Nicht nur Kinder, die viel draußen sind, sind dauerhaft glücklicher – auch Eltern profitieren von der Zeit im Freiem

Die richtige Reise finden

Die Wahl der richtigen Reise ist essentiell für den Erfolg einer Familienreise. Sie sollte sowohl den Eltern als auch den Kindern Spaß machen. Erlebnisse und Ausflüge sollten zudem altersgerecht sein. Ein dreijähriger wird nicht verstehen, warum ein paar Steine in der englischen Landschaft etwas so Besonderes sind. Aber er wird sich darüber freuen, das Meer zu sehen oder wilde Tiere. Dabei zeigt die Forschung auch, dass es nicht immer große Reisen, sondern auch kurze Wochenendtrips oder Ausflüge sein können, die diese positiven Auswirkungen haben.

Falls Sie noch Inspiration für die nächste Familienreise brauchen: Wir helfen Ihnen gerne und beraten Sie kostenlos und unverbindlich! Wie wäre es mit einer Familiensafari, z.B. in Namibia oder Südafrika? Oder besuchen Sie eines unserer familienfreundlichen Hotels, beispielsweise auf Zypern oder in Thailand.

Mit einem adretten Fliegermützchen auf dem Kopf, einem rosa Tüllröckchen und frisch lackierten Nägeln tippelt ein kleines Schwein durch den Flughafen. Ja, ihr habt richtig gelesen. Ein Schwein. Im Flughafen. „Pet Me“ („Streichel mich“) steht einladend auf der blauen Schärpe, die das Tier trägt. Und der Aufforderung kommen die Flughafengäste nur zu gern nach.

Knuddeln gegen schlechte Laune

Schweinchen LiLou ist Mitglied der Wag Brigade („Wedel-Brigade“) und hilft gemeinsam mit 22 weiteren tierischen Kollegen gestressten Reisenden. Sie bekämpft mit Kuscheleinheiten schlechte Laune und Anspannung. Ihr Einsatzort: Der Flughafen von San Francisco. Dieser hat die magische Wirkung der Tiere auf den Menschen erkannt und nutzt sie nun, um den oftmals angespannten Passagieren zu einer angenehmeren Reiseerfahrung zu verhelfen.  Aber auch andere Flughäfen setzen mittlerweile auf die therapeutischen Fähigkeiten der Vierbeiner.

Ein von LiLou (@lilou_sfpig) gepostetes Foto am

Dem Flughafen Cincinnati/Northern Kentucky statten beispielsweise regelmäßig ein paar Miniaturpferde der Seven Oaks Farm einen Besuch ab. Die kleinen Pferde, die sonst kranken Kindern oder auch alten Menschen als Therapiepferde helfen, sollen einen ähnlichen, beruhigenden Effekt auf die Fluggäste haben – knuddeln ausdrücklich erwünscht!

Die „Wag-Brigade“ wie auch die kleinen Therapiepferde sind längst eine kleine Sensation und haben unter den Fluggästen viele Fans – Schweinchen LiLou betreibt längst einen eigenen Instagram-Kanal.

Tierische Helfer am Flughafen: Vielfältige Tätigkeiten

Aber auch anderswo unterstützen tierische Mitarbeiter den Menschen bei der Arbeit am Flughafen. Spürhunde suchen im Gepäck nach Drogen, illegalen Mitbringseln und großen Geldmengen. Aber die Vierbeiner leisten noch viel mehr. Bienen helfen in Frankfurt, Düsseldorf oder auch Hamburg bei der Kontrolle der Luftqualität rund um den Flughafen. Der von ihnen produzierte Honig kann auf die Höhe der Luftbelastung untersucht werden. Am Flughafen Köln/Bonn helfen Hund „Sandy“ und Frettchen „Micki“ unter anderem, Vögel vom Gelände fernzuhalten, um so dem gefürchteten Vogelschlag vorzubeugen. Geraten Vögel in die Triebwerke, kann das fatale Folgen haben. So führte beispielsweise ein Vogelschlag 2009 zur Notwasserung eines Flugzeugs auf dem Hudson River.

Lamas, Ziegen, Schafe und Esel gehören zum Flughafen-Team in Chicago. Während die Lamas Kojoten verjagen, mähen die anderen Tiere in Ruhe den Rasen. Auch am Hamburger Flughafen sind Schafe im Einsatz, um das Gras auf dem Gelände zu stutzen.

Wenn ihr also eure nächste Reise plant, könnt ihr euch vielerorts sicher sein, dass sich die tierischen Mitarbeiter gut um euch kümmern werden. Ob der tierische Einsatz nun niedlich ist oder eher an Tierquälerei grenzt, daran scheiden sich jedoch die Geister. Macht euch am besten selbst ein Bild – wir sind gespannt auf eure Berichte.

Die Zeit bis zur nächsten Reise kann schnell mal zur Durststrecke werden. Aber dem Fernweh kann auch von zu Hause aus Abhilfe geschaffen werden. In zahlreichen Büchern nehmen uns Abenteurer, Reisende, Entdecker und Träumer mit auf ihre Reisen, entführen uns in fremde Länder und lassen uns an ihren Erlebnissen teil haben. Wir stellen euch unsere Favoriten der Reiseliteratur vor. Und für den Fall, dass ihr auch ins Träumen geraten wollt, legen wir einen 30% Gutschein von PaperC mit oben drauf.

reiseliteratur-the-travel-episodesThe Travel Episodes. Geschichten von Fernweh und Freiheit

THE TRAVEL EPISODES erzählt die unglaublichsten Reisegeschichten. Die Autoren reisen per Anhalter durch Pakistan, fahren im Truck durch Asien, entdecken auf einer abenteuerlichen Odyssee die Inselwelten der Philippinen oder unternehmen eine Expeditionsfahrt nach Alaska, stets auf der Suche nach Abenteuern, Glück und fremden Orten jenseits der bekannten Pfade. Wenn ihr dieses Buch zur Hand nehmt müssen wir euch warnen: Fernweh ist nämlich garantiert!

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reiseliteratur-eine-büroklammer-in-alaskaGuy Grieve: Eine Büroklammer in Alaska. Wie ich am Yukon meine Freiheit wiederfand

Was Guy Grieve in die Wildnis von Alaska treibt, können wohl viele von uns nachvollziehen. Er führt ein monotones Leben im Trott zwischen Büro, Pendelei, Alltag, Familie und Schulden. Bis er ausbricht und sich entscheidet, am Yukon River zu überwintern.  Ganz auf sich allein gestellt. In der Wildnis Alaskas stellt er sich unglaublichen Herausforderungen, baut eine Hütte, lernt Eisfischen, kämpft gegen Wölfe und Bären – und findet am Ende wieder zu sich selbst.

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reiseliteratur-auf-den-spuren-dschingis-khansTim Cope: Auf den Spuren Dschingis Khans. Drei Jahre zu Pferd von Asien nach Europa

Eine Geschichte, die fast zu unglaublich klingt, um wahr zu sein: Drei Jahre lang ritt der Australier Tim Cope zu Pferd von der Mongolei bis nach Europa. Seine einzigen Begleiter sind seine drei Pferde, sein Hund und die endlosen Weiten um ihn herum. Auf seiner Reise erlebt er Einsamkeit, Schicksalsschläge, aber auch die unbändige Herzlichkeit und Gastfreundschaft der Menschen, denen er begegnet. Tim Cope nimmt uns mit auf eine atemberaubende Reise auf den Spuren jahrhundertealter Lebensweisen.

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reiseliteratur-in-die-wildnisJon Krakauer: In die Wildnis. Allein nach Alaska

Für viele Reisebegeisterte ist der Film „Into the wild“ aus dem Jahr 2007 ein ultimatives Werk von Sehnsucht und Abenteuer. Er basiert auf dem Werk von Jon Krakauer, der in seinem Buch „In die Wildnis“ die Geschichte von Christopher McCandless erzählt. Getrieben von dem Wunsch nach Freiheit und auf der Flucht vor seinem Elternhaus entsagt der 22-jährige Chris allen Besitztümern der modernen Gesellschaft und schlägt sich alleine in die Einsamkeit Alaskas durch. Im August 1992 wird seine Leiche gefunden. Krakauer hat die abenteuerliche Reise des Chris McCandless bis zu dessen Tod in der Wildnis Alaskas rekonstruiert. Noch heute herrscht große Unstimmigkeit über die Person Chris McCandless: War er mutiger Abenteurer oder ein leichtsinniger Dummkopf? In jedem Fall ist Krakauers Buch ein beeindruckendes Werk, das niemand so schnell aus der Hand legen kann.

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reiseliteratur-zwei-um-die-weltHansen und Paul Hoepner: Zwei um die Welt. In 80 Tagen ohne Geld

Die Brüder Hansen und Paul Hoepner sind wieder unterwegs! Nachdem Sie bereits 13600 Kilometer mit dem Fahrrad von Deutschland nach China fuhren, verschlägt es sie jetzt als mittellose Backpacker auf eine Reise in 80 Tagen um die Welt. Alles, was sie unterwegs brauchen, wollen sie sich mit Arbeit verdienen. Eine turbulente Reise, auf der die Brüder zahllose unvergessliche Episoden, unfassbares Glück und Hilfsbereitschaft erleben, aber auch viel lernen: Zum Beispiel, dass man nicht zu Fuß nach Myanmar einreisen kann.

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reiseliteratur-allein-durch-die-wildnisSarah Marquis: Allein durch die Wildnis. 1000 Tage zu Fuß von Sibirien nach Südaustralien

Einsame Abenteurer, die sich aufmachen und ins Unbekannte aufbrechen – meist sind es Männer, die diese Geschichten erzählen. Aber Sarah Marquis beweist, dass Abenteuerlust, Willensstärke und Mut auch Frauen zu waghalsigen Unternehmungen treiben können . Marquis reiste von Sibirien bis nach Südaustralien – alleine. Und zu Fuß. Drei Jahre lang. 20.000 Kilometer. In Ihrem Buch erzählt sie von einer beschwerlichen, entbehrungsreichen Reise, die sie an ihre Grenzen bringt, zugleich aber mit einer zuvor unbekannten Nähe zur Natur belohnt.

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reiseliteratur-reisehungerNicole Stich: Reisehunger. Die besten Rezepte zwischen USA und Singapur

Auch kulinarisch lässt sich Fernweh ganz wunderbar stillen! Zwischen Dubai, Singapur, den USA und dem Mittelmeer hat Nicole Stich in zahllose duftende, brodelnde Töpfe geschaut und fantastische Rezepte gesammelt. Ihr Buch ist eine köstliche Reise durch die verschiedensten Ländern mit ihren vielfältigen Gerichten. Stich verrät die besten lokalen Köstlichkeiten und Insider-Tipps für alle, die noch Inspiration für ihre nächste Kulinarik-Reise suchen. Guten Hunger!

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Ein halbes Jahr durfte unsere Produktmanagerin Laura den Zauber Kanadas erleben – und hat direkt ihr Herz an das Land zwischen turbulenten Metropolen und endloser Wildnis verloren. Sie hat uns ihre Top 5 Gründe für eine Reise nach Kanada zusammengestellt.

Schon im Landeanflug auf Vancouver habe ich mich verliebt. Unendliche Weiten, Berge, Meer und Großstädte. Auch wenn ich innerhalb eines halben Jahres „nur“ die Westküste des Landes kennengelernt habe, bietet dieses riesige und traumhafte Land bereits alleine hier so viel, dass es schwer fällt etwas herauszupicken, was ihr unbedingt gesehen haben solltet. Wo fange ich an und wo höre ich auf? Bei den Walen und Bären? Bei den Menschen, die so freundlich und herzlich sind? Bei der Kultur oder der Natur? Bevor die Liste endlos wird, hier meine Top 5, die auch ohne Probleme auf eine Top 10 oder Top 100 erweitert werden könnte.

1. Vancouver Island

Das Fisgard Lighthouse auf Vancouver Island
Das Fisgard Lighthouse auf Vancouver Island – Flirck: dvdmnk / CC

Eine Insel, die auf der Karte nur einen kleinen Punkt darstellt, flächenmäßig aber mit Belgien gleich zu setzen ist, bietet für jeden Geschmack das Richtige. Von Kultur und Stadtflair in der Hauptstadt British Columbias, Victoria, über das Surferparadies Tofino bis hoch in den einsamen Norden nach Port Hardy – hier ist alles geboten, was das Abenteurer-, Natur- oder auch Kulturliebhaberherz höherschlagen lässt.
Die meisten Besucher kommen auf Vancouver Island in Nanaimo an – ein kleiner aber feiner Ort, der überwiegend von den Studenten der Vancouver Island University bewohnt wird, aber seinen ursprünglichen Charme keineswegs verloren hat. Egal ob Sie mit der Fähre oder mit dem Wasserflugzeug anreisen, von Nanaimo aus genießen Sie eine unvergessliche Aussicht auf Vancouver mit dem Panorama der Rocky Mountains. Bereits rund um Nanaimo gibt es unzählige Wasserfälle, kristallklare Seen und wunderschöne Wanderwege hinauf auf die Berge.
Wer auf Vancouver Island ist, der muss auch Tofino gesehen haben, da sind sich alle einig. Das Surferparadies lockt zahlreiche Einheimische wie auch Touristen an, die Wind und Wetter trotzen und – mich eingeschlossen – auch im November auf die Surfbretter steigen.

2. Vancouver

Multikulti pur: Vancouver
Multikulti pur: Vancouver

Die kanadische Großstadt vor der Kulisse der Rocky Mountains mit dem besonderen Wohlfühlfaktor ist eine multikulturelle Stadt, die kaum bunter sein könnte. Für viele beginnt hier die Reise durch Kanada, doch die Stadt an sich ist bereits ein Erlebnis. Mit der Shoppingmeile Robson Street, den Vancouver Canucks, dem Stanley Park und Granville Island hat man nur einen Bruchteil der Stadt gesehen, aber dennoch genug, um in das leichte kanadische Leben einzutauchen.

3. Rocky Mountains

Die imposante Bergkulisse der Rocky Mountains wird jeden ins Staunen versetzen
Die imposante Bergkulisse der Rocky Mountains wird jeden ins Staunen versetzen

Was wäre eine Reise nach Kanada ohne die Rocky Mountains? Für Skifahrer tut sich hier im Winter ein wahres Paradies auf, denn an jeder Ecke finden sich neue Skigebiete. Das wohl größte ist Whistler, welches sich auf die Berge Whistler und Blackcomb erstreckt und welches auch für zwei Wochen noch genug Pistenkilometer bereithält.
Aber auch kleine Skigebiete, wie das Red Mountain Resort bei Rossland sind Geheimtipps. Kaum markierte Pisten, die einen Berg runterführen sind ein Mekka für Freestyler und Mutige.
Hier erlebt ihr Schneebedingungen, wie sie in Europa kaum noch zu finden sind – Kunstschnee? Ein Fremdwort.

4. Abenteuerliches Kanada

Bären, Elche, Weißkopfseeadler - wer die Augen offen hält, kann sie alle entdecken
Bären, Elche, Weißkopfseeadler – wer die Augen offen hält, kann sie alle entdecken

Egal ob auf Vancouver Island, in den Nationalparks oder in den Rocky Mountains, um das wilde Kanada kennenzulernen, müsst ihr nicht weit fahren. Auf den einsamen Landstraßen könnt ihr mit ein wenig Glück im Wald oder am Straßenrand einen Bären, Rehe, Elche oder die großen Weißkopfseeadler entdecken. Auch am und im Wasser tummeln sich die wilden Bewohner: Wale und neugierige Robben sorgen für stundenlange Unterhaltung an Ufern und Küstenabschnitten oder auch bei Whalewatching-Touren vor der Küste. Ob mit dem Kajak oder beim Schnorcheln, hier kommt man ganz nah ran.
Doch es gibt auch zahlreiche Möglichkeiten, an Land Adrenalin zu erleben: Bungee-Jumps, Rafting, Wandern, die Suspension Bridge in Vancouver, Surfen, Caving und Mountainbiking sind nur wenige Punkte einer endlosen Liste an spannenden Aktivitäten, von denen ich in einem Bruchteil in einem halben Jahr erleben durfte.

5. Kulinarisches Kanada

Flickr: jeremiah.andrick / CC
Um Poutine kommt man in Kanada nicht herum – Flickr: jeremiah.andrick / CC

Ein Land lernt man nicht nur dank der Menschen, der Kultur und der Natur kennen, sondern auch kulinarisch. Ihr fragt euch, was Kanadas Küche zu bieten hat und was Sie unbedingt probieren müssen? Dann gibt es ganz klar nur eine Antwort: Poutine. Das Nationalgericht der Kanadier mag zwar etwas gewöhnungsbedürftig sein, doch die große Portion Pommes (teilweise doppelt frittiert), getränkt in einer dunklen Bratensauce und abgerundet mit geriebenen Käsestücken, sollte man auf jeden Fall einmal probiert haben.
Nach etwas Herzhaftem fehlt noch etwas Süßes und da darf die Nanaimo Bar nicht fehlen. Der Nachtisch, bestehend aus einem Keksboden, einer Vanille- und einer Schokoladenschicht schmeckt selbstverständlich im Original am besten, jedoch gehört er bei mir mittlerweile auch in Deutschland zum beliebten selbstgemachten Nachtisch.

Erlebt den Zauber Kanadas mit eigenen Augen!

Wie gesagt, diese Liste ist keineswegs vollständig, aber sie zeigt genug Gründe, dieses Land einmal zu besuchen. Wer Kanada bereist, sollte versuchen, so viel wie möglich von der großen Vielfalt der Natur und der Städte zu sehen. Am besten geht das auf einer Rundreise, auf der ihr jeden Tag neue, unvergessliche Eindrücke dieses traumhaften Landes erleben könnt.

Übrigens: Kanada feiert in diesem Jahr seinen 150. Geburtstag, in vielen Städten finden verschiedene Feierlichkeiten statt und in den Nationalparks wird freier Eintritt gewährt. Noch ein Grund mehr, eine Reise nach Kanada zu planen! Wir beraten euch gerne – kostenlos und unverbindlich.

Wie ihr die Brückentage 2017 am besten nutzt, haben wir euch bereits verraten. Aber wohin soll es eigentlich gehen, wenn man sich einige zusätzliche freie Tage ergattert hat? Wir haben einige perfekte Reisetipps für die Brückentage 2017 für euch zusammengestellt.

Dies sind die Brückentage 2017

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Unsere Reisetipps für die Brückentage 2017

Ostern

In Europa ist es zu Ostern vielerorts bereits schon richtig schön. Erste Sonnenstrahlen könnt ihr euch beispielsweise auf den Kanaren abholen. Ihr wollt lieber einen echten Geheimtipp? Wie wäre es dann z.B. mit den Liparischen Inseln nördlich von Sizilien? Dort lässt sich echtes italienisches Flair genießen und die Vulkaninseln auf wunderbaren Wanderwegen erkunden. Auch in Griechenland und auf Zypern ist schon ein Hauch des Sommers zu spüren.

Aber Achtung! Zu Ostern seid ihr nicht die einzigen, die die freien Tage für etwas Urlaub nutzen wollen. Also: Früh buchen ist angesagt!

1. Mai und Christi Himmelfahrt

Der 1. Mai verlängert in diesem Jahr das vorangegangene Wochenende – wie wäre es mit einem Abstecher nach Madeira? Dort beginnt im Mai die beste Reisezeit. Die Blumeninsel bietet sich ideal an für Wandertouren, aber auch zum Entspannen und Abschalten. Natürlich ist sie ein ebenso geeignetes Ziel für eine Auszeit zu Christi Himmelfahrt.

In Irland sind die höchsten Temperaturen des Sommers im Mai zwar noch nicht erreicht, aber das Wetter ist angenehm mild und es herrscht Nebensaison. Viele Sehenswürdigkeiten können abseits der Touristenmassen bewundert werden.

Auch in Griechenland herrscht jetzt noch Nebensaison, gleichzeitig ist es bereits angenehm warm. Die Temperaturen klettern über die 25-Grad-Marke und auch das Wasser lädt mit 20 Grad zum Baden ein.

In Griechenland lässt es sich im Mai schon ganz gut aushalten.
In Griechenland lässt es sich im Mai schon ganz gut aushalten.

Pfingsten

In den südlichen Ländern Europas ist der Sommer zu Pfingsten längst angekommen. Wie wäre es zum Beispiel mit einem Abstecher nach Spanien? Wer keine Lust auf die großen Städte hat, kann alternativ Andalusien erkunden oder auf einer Rioja-Wein-Tour Gaumenfreuden genießen.

Auch Kroatien ist zu dieser Jahreszeit einen Besuch wert! Je nach Region wird es hier bereits zwischen 20 und 25 Grad warm. Wandelt auf der historischen Stadtmauer von Dubrovnik oder bestaunt die Schönheit der Stadt bei einer Kanu-Tour vom Wasser aus.

Wie wäre es zu Pfingsten mit einem Abstecher nach Kroatien?
Wie wäre es zu Pfingsten mit einem Abstecher nach Kroatien?

Tag der deutschen Einheit und Reformationstag

Der Sommer neigt sich dem Ende, aber ihr wollt ihn noch nicht loslassen? Dann nehmt euch zum Tag der deutschen Einheit eine Auszeit auf Kreta, wo sowohl Wasser- als auch Lufttemperaturen von 22 Grad locken. Auch aktive Urlauber werden hier zu dieser Zeit glücklich.

Ebenso empfehlenswert: Die Balearen. Vielleicht ist ein verlängertes Wochenende im Oktober die perfekte Gelegenheit zu entdecken, dass es auf Mallorca noch mehr gibt als Ballermann und Schinkenstraße. Entspannt z.B. in einem ausgewählten Luxus-Resort und unternehmt eine Ballonfahrt oder einen Segelausflug.

Weihnachten

Die Weihnachtsfeiertage liegen in diesem Jahr besonders arbeitnehmerfreundlich! Mit nur drei Urlaubstagen könnt ihr euch 10 freie Tage sicher. Da ist auch ein längerer Urlaub drin.

Ihr wollt der Kälte und dem Weihnachtsstress entkommen? Auf den Malediven ist es jetzt besonders schön – allerdings herrscht jetzt Hochsaison. Eine gute Alternative ist unter anderem Sri Lanka, wo Temperaturen zwischen 25 und 30 Grad herrschen.

In vielen Ländern Afrikas herrschen jetzt außerdem ideale Reisebedingungen, dazu gehören Südafrika, Tansania und Kenia, aber auch Botswana und Simbabwe. Vielleicht wollt ihr in diesem Jahr Weihnachten mal mit einem ganz besonderen Familienabenteuer feiern?

Wer nicht so weit reisen möchte, sollte darüber nachdenken, ob nicht die Kanaren ein ideales Ziel wären. Temperaturen zwischen 22 und 24 Grad sprechen zumindest dafür. Auf dem Teide auf Teneriffa liegt in dieser Zeit außerdem schon Schnee, sodass man morgens auf den Skiern stehen und nachmittags am Strand entspannen kann.

Wenn ihr allerdings gar nicht vor dem Winter fliehen, sondern seinen Zauber in besonderem Ambiente genießen möchtet, solltet ihr den märchenhaften Bergwelten der Schweiz einen Besuch abstatten.

Noch nicht das Passende dabei?

Wir beraten euch gerne zu passenden Reisen über die Brückentage – natürlich kostenlos und unverbindlich. Außerdem: Je nach Bundesland gibt es noch einige freie Tage oben drauf: Viel Zeit, um zu reisen und die Welt zu entdecken.

Spätestens als 2010 der Eyjafjallajökull einen großen Teil des europäischen Flugverkehrs lahm legte – und die Weltgemeinschaft zwang, einen wirklich komplizierten Namen auswendig zu lernen -, waren alle Augen auf den kleinen Inselstaat Island gerichtet. Positiver konnte die isländische Nationalmannschaft bei der WM 2016 ihre Heimat besetzen. Seitdem mausert sich das Land immer mehr zum neuen Trendziel innerhalb Europas. Kein Wunder, punktet Island bei Reisebegeisterten mit mystischen Tälern, einsamen Wasserfällen, schwarzen Stränden und einer unfassbar freundlichen Bevölkerung.

Ihr seid noch nicht überzeugt? Mit diesen 20 Fakten werden wir euch beweisen, dass Island das sympathischste Land der Welt und garantiert eine Reise wert ist.

20 Fakten über Island

Geysire, blubbernde Quellen und Vulkane: Willkommen in Island!
Geysire, blubbernde Quellen und Vulkane: Willkommen in Island!

1. Es gibt keine Mosquitos in Island. Nein. Wirklich. Gar keine.

2. Island hat keine Armee, Luftwaffe oder Marine. Wenn ein Isländer unbedingt zum Militär will, hat er die Möglichkeit, der norwegischen Armee beizutreten.

3. Die Kriminalitätsrate in Island ist sehr gering, die Mordrate ist 20 mal niedriger als der weltweite Durchschnitt. Das Land gilt als das friedlichste der Welt.

4. Isländische Polizisten tragen keine Schusswaffen, lediglich Pfefferspray und Gummiknüppel. Kein Wunder, bei einer so geringen Kriminalitätsrate hat man auch weniger zu tun – und eindeutig mehr zu lachen, wie der äußerst lustige Instagram-Account der isländischen Polizei beweist.

5. Falls ihr mal durch Reykjavík streift und bei klirrender Kälte vor einem Café oder Geschäft einen Babywagen samt Kind darin vorfindet, keine Sorge! Babies und Kleinkinder (gut eingepackt) zum Nickerchen in der Kälte stehen zu lassen ist hier völlig normal.

6. Das Halten einer Schlange, Eidechse oder Schildkröte als Haustier ist in Island verboten.

7. Seit 930 (!) ist Island demokratisch und damit eine der ältesten Demokratien der Welt.

8. Seit 2010 sind Strip Clubs in Island verboten.

9. Mehr als die Hälfte der Isländer glaubt an die Existenz von Fabelwesen wie Elfen und Trolle. Wen wundert’s, sind die Landschaften um sie herum doch wahrlich märchenhaft und bieten viel Stoff wir Geschichten und Legenden.

10. Islandpferde sind etwas ganz Besonderes: Anders als andere Pferderassen verfügen sie neben Schritt, Trab und Galopp über zwei weitere Gangarten, den Tölt und den Pass. Besonders der Tölt ist bei Reitern sehr beliebt, weil er sehr bequem zu sitzen ist.

Islandpferde: Ein typischer Anblick in der isländischen Landschaft.
Islandpferde: Ein typischer Anblick in der isländischen Landschaft.

11. Im Durchschnitt erlebt Island alle 4 Jahre eine Vulkanerruption. Außerdem findet sich auf der Insel und drumherum jede erdenkliche Art von vulkanischer Aktivität.

12. Weltweitgibt es in Island die meisten Pools pro Einwohner.

13. Rund 85% des Stroms werden in Island aus erneuerbaren Quellen gewonnen – vorbildlich!

14. Die isländische Sprache hat sich in den letzten 1000 Jahren kaum verändert, sodass selbst uralte Texte leicht gelesen werden können.

15. Isländer haben keine Nachnamen im herkömmlichen Sinne. Typisch für nordische Völker setzt sich der Nachname zusammen aus dem Vornamen des Vaters oder der Mutter, an den die Endung -son (für Sohn) oder -dóttir (für Tochter) angehängt wird.

16. Ob privat oder geschäftlich: In Island spricht man sich mit dem Vornamen an. Solltet ihr also z.B. den Premierminister treffen, dürft ihr direkt mit ihm per du sein.

17. Über 11% der Fläche Islands sind von Gletschern bedeckt. Auch der größte Gletscher Europas, Vatnajökull, mit einer Fläche von 8300 km² findet sich hier.

18. Statistisch gesehen werden 10 % aller Isländer im Laufe ihres Lebens ein Buch veröffentlichen.

19. Isländer schauen mehr Filme als jede andere Nation dieser Welt.

20.  Das weltweit erste weibliche Staatsoberhaupt wurde in Island gewählt.

Ein Bad in einer heißen Quelle solltet ihr euch nicht entgehen lassen.
Ein Bad in einer heißen Quelle solltet ihr euch nicht entgehen lassen.

Überzeugt? Dann entdeckt viele weitere Fakten rund um Island selbst, beispielsweise auf einer Rundreise über die berühmte Ringstraße. Nehmt ein gemütliches Bad in einer der vielen heißen Quellen, wartet gespannt auf den nächsten Ausbruch eines Geysirs und entdeckt wilde Pferde in den kargen Landschaften Islands. Wir beraten euch gerne – kostenlos und unverbindlich.

Einen Flug buchen, die Koffer packen und ins Traumziel eurer Wahl reisen, um dann nur an einem Ort zu bleiben? Das ist wie nur eine Sorte Eis zu essen, wenn es so viele gute Geschmacksrichtungen zu entdecken gibt. Wo eine Trauminsel lockt, ist die nächste meist nicht weit. Warum sie nicht also alle auf einen Streich entdecken und jeden Tag erneut ins Staunen versetzt werden? Wir zeigen euch die Top 7 Destinationen fürs Inselhüpfen.

1. Seychellen – für Anspruchsvolle

Luxuriöse Resorts und Boutique-Hotels lassen auf den Seychellen keine Wünsche offen
Luxuriöse Resorts und Boutique-Hotels lassen auf den Seychellen keine Wünsche offen

Insgesamt 115 Inseln gehören zu den Seychellen und sie alle sind atemberaubend schön – warum also nur eine von ihnen sehen? Die Inseln der Seychellen lassen sich ideal kombinieren, überall gibt es traumhafte Strände, kristallklares Wasser und einladende Resorts, die keine Wünsche offen lassen und das Höchstmaß an Luxus, Entspannung und Komfort bieten.

Unser Tipp: 13 Tage lang beim Inselhüpfen auf den Seychellen die Schätze der drei Hauptinseln La Digue, Praslin und Mahé entdecken und den Komfort ausgewählter Boutique-Hotels genießen.

2. Die Liparischen Inseln – für Genießer

Ein echter Geheimtipp in Europa: Die Liparischen Inseln
Ein echter Geheimtipp in Europa: Die Liparischen Inseln

Wer das Wort „Inselhüpfen“ hört, denkt im ersten Moment an tropische Paradiese, an die Südsee oder die Karibik. Aber auch in Europa gibt es Inseln, die sich optimal beim Inselhüpfen kombinieren lassen. Allen voran: die Liparischen Inseln. Die sieben Inseln liegen nördlich von Sizilien und sind ein noch wenig touristischer Geheimtipp für alle, die echtes italienisches Flair erleben wollen. Ihr vulkanischer Ursprung hat den Inseln ansprechende, üppige Landschaften beschert, die ihr unbedingt besuchen solltet.

Unser Tipp: Auf einer 8-tägigen Rundreise die paradiesischen Inseln Lipari, Salina und Stromboli kennen lernen, regionale Köstlichkeiten und süditalienisches Flair genießen und die beeindruckenden Landschaften der Inseln erkunden.

3. ABC-Inseln – für Badenixen und Tauchbegeisterte

Kombiniert beim Inselhüpfen Aruba, Bonaire und Curaçao zu einer unvergesslichen Reise
Kombiniert beim Inselhüpfen Aruba, Bonaire und Curaçao zu einer unvergesslichen Reise

Wenn ihr die Augen schließt und euch ein Inselparadies ausmalt, wie es schöner nicht sein könnte, dann wird das, was ihr seht, vermutlich ziemlich genau so aussehen wie die Strände der ABC-Inseln. Die Abkürzung steht für A wie Aruba, B wie Bonaire und C wie Curaçao. Das Beste an den Inseln: Anders als im Rest der Karibik gibt es hier keine Hurrikan-Saison. Außerdem finden sich – besonders auf Bonaire – fantastische Tauchgründe.

Unser Tipp: Lasst euch für 10 Tage in die traumhaften Welten der ABC-Inseln entführen: Schwimmen, Schnorcheln, Tauchen, Wassersport und Entspannung stehen auf dem Programm.

4. Thailand – für Sparfüchse

Ideal für Sparfüchse und alle, die der heimischen Kälte entkommen wollen: Thailand
Ideal für Sparfüchse und alle, die der heimischen Kälte entkommen wollen: Thailand

Besonders für Winterflüchtlinge ist Thailand ein beliebtes Reiseziel. Dicht bewachsene Felsklippen, die sich über türkisblauem Wasser erheben, verschlafene Buchten und Strände noch und nöcher garantieren jedem Reisenden auf der Suche nach Sonne und Entspannung einen erholsamen Urlaub. Im Vergleich zu vielen Zielen in der Südsee und der Karibik ist Thailand verhältnismäßig günstig und nicht weniger dafür geeignet, mehrere Inseln auf einer Rundreise zu entdecken.

Unser Tipp: Die Inseln Koh Phi Phi, Krabi und Koh Lanta beim Inselhüpfen kombinieren und für 7 Tage der heimischen Kälte entfliehen.

5. Französisch Polynesien – für Verliebte

Romantische Resorts machen den Urlaub für Paare in Französisch Polynesien perfekt
Romantische Resorts machen den Urlaub für Paare in Französisch Polynesien perfekt.

Paare und Frischvermählte haben in der Südsee längst das Traumziel für einen romantischen Urlaub schlechthin erkannt. Herrliche Resorts ermöglichen Verliebten ein breites Angebot für idyllische Momente zu zweit: Candle-Light-Dinner am Meer, Strandspaziergänge, gemeinsame Massagen und Aktivitäten sind hier nur der Anfang. Wer versucht, sich auf der Suche nach dem perfekten Ziel in der Südsee zwischen einer der vielen Inseln zu entscheiden, wird es schwer haben, denn sie alle sind das Ebenbild eines Paradieses. Aber warum sich auch entscheiden, wenn beim Inselhüpfen gleich mehrerer dieser himmlischen Orte erkundet werden können. So lohnt sich die weite Anreise in jedem Fall!

Unser Tipp: Romantische Momente auf Tahiti, Morea und Bora Bora auskosten und 10 Tage lang das unberührte Paradies genießen.

6. San Blas – für Abenteurer

Sich einmal fühlen wie Robinson Crusoe - auf den Inseln von San Blas kein Probl
Sich einmal fühlen wie Robinson Crusoe – auf den Inseln von San Blas kein Problem!

Ein ganzes Jahr könnte man in San Blas verbringen und jeden Tag eine andere Insel sehen! Denn das Archipel verfügt über genau 365 traumhafte Inseln, allesamt mit puderzuckerweißen Stränden. Von Luxus- und Massentourismus fehlt hier jede Spur – gerade deswegen ist San Blas das ideale Ziel für Entdecker und Abenteurer, die sich abseits der bekannten Pfade bewegen wollen.

Unser Tipp: 3 Tage lang Robinson Crusoe-Gefühl auf den Mini-Trauminseln der Guna Yala erleben.

7. Fidschis – für einfach jeden

Ob Entspannung oder Action, auf den Fidschis findet jeder sein Glück
Ob Entspannung oder Action, auf den Fidschis findet jeder sein Glück

Die Fidschis sind ein Synonym für eine Traumdestination par excellence. 332 Inseln gehören zu dem Archipel im Südpazifik, es gibt also jede Menge zu entdecken! Schnorcheln, Tauchen, Surfen oder einfach nur an einem der zahllosen Strände entspannen und den Alltag vergessen – ihr habt die Wahl! In jedem Fall solltet ihr die vielfältige Schönheit der Fidschis beim Inselhüpfen voll auskosten.

Unser Tipp: Erfüllt euch den lang gehegten Traum nach einem Bilderbuchurlaub und genießt 12 unvergessliche Tage auf den Fidschi-Inseln.

Begeistert vom Inselhüpfen?

Wir beraten euch gerne zu diesen und weiteren Zielen, die perfekt fürs Inselhüpfen geeignet sind.

In eigenem Tempo und mit dem Hauch absoluter Freiheit ein Land zu erkunden ist eines der schönsten Gefühle, die sich ein Reisender wünschen kann. Aber hinterm Steuer auf fremden Straßen gibt es Einiges zu beachten. Wir zeigen euch, wie ihr in Südafrika und Namibia sicher ans Ziel kommt.

Allgemeine Tipps zum Autofahren in beiden Ländern

Linksverkehr!

In beiden Ländern herrscht Linksverkehr! Das ist zunächst zwar etwas seltsam, aber man gewöhnt sich schneller dran, als man denkt. Am einfachsten ist es, sich am Anfang an anderen Autos zu orientieren. Wer es sich ein wenig leichter machen will, mietet einen Automatik-Wagen, sodass man sich zumindest nicht auch noch auf das schalten mit der anderen Hand gewöhnen muss.

Höchstgeschwindigkeit beachten

Und das nicht nur, weil es auch in Namibia und Südafrika Blitzer und Polizeikontrollen gibt. Gerade abseits der großen Straßen und in den Nationalparks kann der Fahrbahnzustand schon mal schnell ein wenig herausfordernd werden. Achtet auch unbedingt auf Warnschilder zu Bodenwellen, scharfen Kurven und Schlaglöchern. Diese stehen da durchaus berechtigt!

Vorsicht, Tiere! 

Zwar ist der Moment, wenn plötzlich ein Elefant oder ein Nashorn über die Straße läuft, absolut magisch, dennoch sollten man zu den Tieren einen gesunden Abstand halten. Besonders Elefantenbullen sind oftmals aggressiv und sollten besser aus der Ferne bewundert werden.

Haltet zu Elefanten besser respektvollen Abstand - auch aus der Ferne sind sie absolut atemberaubend!
Haltet zu Elefanten besser respektvollen Abstand – auch aus der Ferne sind sie absolut atemberaubend!

Auch auf Affen solltet ihr Acht geben. Haltet die Fenster und Türen geschlossen, sollte eine Horde mal die Straße vor euch belegen. Die Tiere sind unheimlich flink und schnappen sich alles (wirklich alles!), was nicht niet- und nagelfest ist. Und glaubt uns, ihr wollt darauf verzichten, plötzlich eurer Kamera hinterher rennen zu müssen.

Überholen

Solltet ihr unterwegs sein und ein Auto will euch offensichtlich überholen, macht ihm Platz, indem ihr auf den linken Ersatzstreifen ausweicht. Der andere Autofahrer wird es euch mit einem Warnblinker-Zeichen danken, antworten könnt ihr ihm mit der Lichthupe.

„First come, first drive“ statt „Rechts vor Links“

Wenn ihr an eine Kreuzung ohne Ampel kommt, dann gilt hier nicht wie in Deutschland das Gebot „Rechts vor Links“, sondern es fährt derjenige als erstes, der die Kreuzung als erstes erreicht hat. Wenn ihr euch mal unsicher seid, verständigt euch kurz mit Handzeichen, damit es zu keinen Missverständnissen kommt. In der Regel sind solche Kreuzungen auch immer mit einem Stopp-Schild zu allen Seiten markiert – diese solltet ihr auch unbedingt beachten.

Licht an 

Lasst auch tagsüber die Scheinwerfer an, sodass euch entgegenkommende Fahrer auch auf staubigen Strecken schnell entdecken können.

Wertsachen

Lasst niemals Wertsachen offensichtlich im Auto liegen. Versteckt sie gut, ggf. in unauffällig aussehenden Plastiktüten. Lasst auch in den großen Städten die Fenster geschlossen – ihr wärt nicht die ersten Reisenden, denen an einer Kreuzung die Kamera aus der Hand geklaut wird. Besonders in Südafrika ist die Schere zwischen Armen und Reichen groß und Diebstähle sind hier keine Seltenheit. Wer aufmerksam bleibt, kommt um diese unangenehme Erfahrung herum.

Anhalter und fingierte Unfälle

Geht auf eurer Fahrt besser kein Risiko ein – auch, wenn der Anhalter vielleicht ganz nett aussieht und mit Geldscheinen wedelt. Ab und zu werden außerdem Unfälle fingiert, um Autos zu Anhalten zu bewegen. Verständigt lieber die Polizei, statt selbst anzuhalten.

Nicht nachts fahren

Das hat mehrere Gründe und Überfalle spielen hier nur eine untergeordnete Reihe. Zum einen besteht in der Dämmerung und in der Dunkelheit die Gefahr, Wildtiere zu übersehen. Außerdem kann es vorkommen, dass einheimische Autofahrer ohne Licht oder angetrunken (oder beides) unterwegs sind. Versucht immer, vor Einbruch der Dunkelheit an eurem Tagesziel anzukommen. Falls das mal nicht klappen sollte: Fahrt umso vorsichtiger!

Autofahren in Südafrika

Achtung, weißter Minivan

Nehmt euch in Südafrika vor den weißen Minivans in acht. Dies sind Sammeltaxen und sie haben von Straßenregeln meistens noch nie etwas gehört. Abrupte Stopps, plötzliche Wendemanöver und Abbiegen ohne Blinken sind bei ihnen keine Seltenheit. Ihr werdet schnell verstehen, warum diese Vehikel oft recht zerbeult und lädiert daherkommen.

Car Guards

In den Städten Südafrikas werdet ihr um die „Car Guards“ nicht herumkommen, die ihr in fast jeder Straße in ihren gelben oder orangen Westen stehen sehen werdet. Sie zeigen euch freie Parkplätze, weisen euch beim Einparken ein und geben auf euren Wagen acht, während ihr weg seid.  Den Titel „Car Guard“ haben sie sich übrigens selbst verliehen, um so an ein wenig Geld zu kommen. Bedankt euch in jedem Fall für ihre Dienste – 5 Rand sind angemessen.

Autofahren in Namibia

Querrillen. Oder: Die Fahrt übers Wellblech

Der Graus eines jeden Autofahrers in Namibia: Fiese Querrillen. Über diese zu fahren fühlt sich eher an wie eine Fahrt über Wellblech. Und sie sind nicht nur unangenehm zu fahren, durch die geringe Bodenhaftung sind sie auch echt gefährlich. Ihr solltet nicht schneller als 70, max. 80 km/h fahren und besonders in den Kurven aufpassen und eure Geschwindigkeit rechtzeitig anpassen.

Bleibt auf der Straße

Nicht nur aus Sicherheitsgründen solltet ihr mit eurem Wagen unbedingt auf der Straße bleiben. Auch, wenn ihr selbst nur Sand sehen könnt, stört ihr mit eurer Fahrt ein empfindliches Ökosystem und im Boden lebende Tiere. Außerdem können eure Spuren über Jahrhunderte im Wüstenboden erhalten bleiben.

Tipp: Wer mehr über den Einfluss des Menschen und dessen bleibende Spuren, aber auch etwas über das Leben dort erfahren will, sollte unbedingt in Swakopmund die Living Desert Tour mitmachen!

Richtig gefährlich kann es an den Küsten, bspw. an der Skeleton Coast werden. Hier werdet ihr immer wieder Wagen sehen, die direkt am Strand fahren. Verzichtet darauf und lauft das Stück bis an die Wasserkante lieber. Ihr wollt nicht stecken bleiben und von der Flut überrascht werden.

Eine Mietwagen-Rundreise: Ein wunderbares Abenteuer

Unendliche Weiten, absolute Freiheit
Unendliche Weiten, absolute Freiheit

Wer ein paar wichtige Regeln berücksichtigt, kann auf dem Roadtrip durch Südafrika und Namibia eine atemberaubende Reise erleben. Auch, wenn man mehr Acht geben muss, als vielleicht beim Autofahren in der Heimat, es lohnt sich in jedem Fall, selbstbestimmt diese herrlichen Länder zu erkunden, nur wenige Meter entfernt an Zebras, Giraffen und Gnus vorbei zu fahren und die unendlichen Weiten am Fenster vorbei fliegen zu sehen. In der Regel gibt euch eure Autovermietung auch noch wertvolle Tipps und Hinweise mit auf den Weg, ehe ihr mit eurem Auto aufbrecht.

Ihr wollt Namibia oder Südafrika auf einer Mietwagen-Rundreise selbst erleben?

Wie wäre es mit einer 12-tägigen Rundreise durch Südafrika inklusive Kapstadt, der Garden Route und aufregender Safari? Oder doch lieber nach Namibia: 14 Tage lang könnt ihr die herrliche Ruhe und unwirklichen Welten des Landes erkunden. Oder kombiniert beide Länder auf einer unvergesslichen, 23-tägigen Rundreise mit dem Mietwagen und erlebt zwischen Kapstadt und Windhoek einzigartige Abenteuer und die absolute Freiheit. Wir beraten Euch gerne zu euren Möglichkeiten, im eigenen Tempo diese und weitere afrikanische Länder mit dem Wagen zu bereisen.

Von welchen Ländern träumen eigentlich Menschen, deren Job daraus beseht, Reisen zu den schönsten Zielen rund um den Globus zusammen zu stellen? Wir haben unsere itravel-Mitarbeiter nach ihren Reisezielen und -empfehlungen für das Jahr 2017 gefragt: Dabei sind malerische Strände, mystische Bergwelten und tropische Paradiese.

Fernweh nach Costa Rica

Der Rio Celeste ist nur eines der vielen Naturwunder Costa Ricas
Der Rio Celeste ist nur eines der vielen Naturwunder Costa Ricas

„Seit meinem letzten Besuch sind nunmehr 6 Jahre vergangen und das Fernweh, nach Costa Rica zurückzukehren, blieb bestehen. Obwohl es mein dritter Aufenthalt und erster richtiger Urlaub vor Ort sein wird, bietet das kleine Land immer noch unwahrscheinlich viele Ecken zu entdecken. Costa Rica hat in etwa die Größe von Niedersachsen und ist aber in puncto Natur ein Global Player, da es 5 % der weltweiten Biodiversität birgt. So trifft man auch in der Trockenzeit in vielen Teilen des Landes auf immergrüne Regionen, die ein Muss als Tourist sind – allen voran die großartigen Nebelwälder von Monteverde oder der Corcovado Nationalpark, der zu den besterhaltenen Regenwäldern der Welt gehört.

Während des Urlaubs werde ich an der Karibikküste in Tortuguero Schildkröten bei der Eiablage zuschauen und mich an den großartigen Stränden um Mal Pais aalen.“

Sven, Reiseberater

Unser Tipp: Die Naturwunder Costa Ricas könnt ihr z.B. auf unserer 14-tätigen Mietwagenrundreise erleben.

Safari und Strandurlaub in Kenia

Kenia ist berühmt für sein Wildlife
Kenia ist berühmt für sein Wildlife

„Dieses Jahr geht es für mich das erste Mal nach Kenia. Ein Land, das für viele Afrika-Reisende neben Südafrika, Namibia und Tansania eher unbekannt ist. Doch vom Indischen Ozean mit seinem türkisblauen Wasser über die weißen Strände bis hin in die Nationalparks im Landesinneren und den Einblick in eine neue Kultur, fiel die Wahl nach Kenia zu reisen dennoch sehr leicht. Was einen dort erwartet? Wilde Tiere? Atemberaubende Natur? Eine spannende Kultur? Das mir unbekannte Land werde ich dank der Kombination der Severin Sea Lodge mit dem Severin Safari Camp sowohl beim entspannten Strandurlaub in Mombasa als auch während der Safari im Tsavo Nationalpark gut kennenlernen. Selbstverständlich werde ich mit unzähligen Bildern und zahlreichen Erfahrungen berichten, wie es war.“

Laura, Produktmanagerin

Unser Tipp: Kenias Kontraste könnt ihr auch auf unserer Rundreise „Kenia – Von der Wildnis bis zum Strand“ erleben.

Island, ein Land voller Naturschätze

Wasserfälle, Geysire, Berge und Seen - hinter jeder Kurve gibt es etwas neues zu entdecken
Wasserfälle, Geysire, Berge und Seen – hinter jeder Kurve gibt es etwas neues zu entdecken

„Es gibt wohl unzählige Gründe, nach Island zu fahren. Primär ist es die Natur, die mich so begeistert hat. Nachdem ich den Westen des Landes bereits kennenlernen durfte, würde ich dieses Jahr gerne eine komplette Runde um die Insel drehen. Angefangen von der vibrierenden Hauptstadt Reykjavik mit ihren zahlreichen Pubs und Festivals, in der es jeden Abend Livemusik und kulturelle Events gibt bis zu den Eisbergen in Jökulsárlón, wo sich unaufhörlich ein Naturspektakel abspielt. Die Fahrt dorthin durfte ich bei meinem ersten Besuch in Island schon einmal erleben. Sie ist einfach nur friedvoll, manchmal sind wir über eine Stunde auf der Ringroad (die Hauptstrasse, die einmal um die Insel führt) gefahren, ohne auch nur einem Auto zu begegnen. Dafür gibt es massig Schafe am Wegrand und zig Wasserfälle, die das Landschaftsbild bereichern, zu sehen. Dieses Land strahlt eine unbeschreibliche Ruhe aus. Von Vulkanlandschaften, über grüne Wiesen bis zu Gletschern ist es ein Spiel der Farben und Strukturen.“

Marica, Reiseberaterin

Unser Tipp: Eine perfekte Entdeckungstour erlebt ihr z.B. auf unserer Rundreise durch Island.

„Irland hat unendlich viel zu bieten!“

Die Klippen von Moher gehören in Irland zu den Must-Sees!
Die Klippen von Moher gehören in Irland zu den Must-Sees!

„Ich werde diesen Sommer eine längere Reise nach Irland unternehmen, da dieses kleine Land viel zu bieten hat und es einfach unendlich viel zu sehen gibt. Ich war schon sehr oft auf der grünen Insel aber die Sehenswürdigkeiten und Landschaften gehen einfach nicht aus und einige wie die Cliffs of Moher oder den Ring of Kerry kann man immer wieder sehen. Am besten fährt man mit dem Mietwagen die Küstenstraßen ab, macht lange Strandspaziergänge oder zieht durch die unzähligen Pubs, die in jedem noch so kleinen Ort zu finden sind. Sportbegeisterte kommen beim Surfen, Wandern oder Mountainbiken auf Ihre Kosten. Auch kulinarisch hat das Land einiges zu bieten! Das typische „Bar Food“ zusammen mit einem Pint of Guinness oder Smithwicks geht einfach immer.

Ein wirklich einmaliges Erlebnis ist eine Tour zur Skellig Michael. Vor der Küste Kerrys liegt die kleine Inselgruppe, die man mit Fischerbooten erreichen kann (starker Magen erforderlich). Auf der Spitze der Hauptinsel, befindet sich eine kleine ehemalige Mönchssiedlung, die über fast 600 Stufen einer Steintreppe ohne Geländer erreichbar ist. Das mittelalterliche Bauwerk hat etwas Mystisches mit seinen Runden Steinbauten und gilt als das bekannteste, jedoch auch am schwersten zugängliche Kloster Irlands. Neben einer riesigen Vogelkolonie kann man mit etwas Glück je nach Jahreszeit auch Papageitaucher beobachten. Hier wurde auch ein Teil von Star Wars gedreht!“

Stefanie, Reiseberaterin

Unser Tipp: Auf einer Rundreise durch Irland erlebt ihr garantiert die schönsten Ecken der grünen Insel.

„Ich freue mich, das Land des Lächelns endlich kennen zu lernen“

Charmant und quirlig: Die Straßen Bankoks
Charmant und quirlig: Die Straßen Bankoks

„Thailand steht schon als Reiseziel Nr. 1 auf meiner Liste, seit ich den Film „The Beach“ mit Leonardo Di Caprio gesehen habe. Dieses Jahr erfülle ich mir diesen Traum und besuche Bangkok, Phuket und Khao Lak. Postkarten-Strände, die Freundlichkeit der Thais und natürlich die Thailändische Küche; darauf freue ich mich ganz besonders!

Ebenfalls gespannt bin ich darauf, Bangkok zu erkunden und mir einen Eindruck davon zu verschaffen, ob die Tuk Tuks wirklich so zahlreich sind und ob die Garküchen an den Straßenrändern wirklich so gut sind. Ein guter Freund von mir kommt ursprünglich aus Thailand. Ich werde selbstverständlich auf seinen Rat hören und mir die großen Wats Arun und Phra Kaeo anschauen.

Auch wenn im Mai die Hauptsaison schon vorbei ist und es auch sicherlich mal regnen wird, ich freue mich sehr darauf, das Land des Lächelns endlich kennen zu lernen!“

Marco, Reiseberater

Unser Tipp: Thailand ist berühmt für seine Traumstrände. Warum diese nicht mal beim Inselhüpfen entdecken?

Was sind eure Reisepläne 2017?

Wohin wird es euch in 2017 verschlagen? Habt ihr Tipps für den perfekten Urlaub in diesem Jahr? Wir freuen uns auf eure Vorschläge!