Billie Holidays New York – Auf den Spuren der Jazz-Ikone in Harlem, Queens und dem Big Apple

Billie Holiday war eine der größten Jazz-Sängerinnen des 20. Jahrhunderts. Sie verstarb am 17. Juli 1959 an den Folgen schwerer Krankheit. Anlässlich des 50. Todestages der Jazz-Ikone bietet der Reiseveranstalter itravel.de eine Reise auf den Spuren Billie Holidays nach New York an.

Während der viertägigen Reise steht der Jazz im Vordergrund. Während einer privat geführten Stadtführung werden bekannte Jazz-Spots, legendäre Clubs sowie einige Geheimtipps für Jazzmusik besucht. Am Wochenende kommen die Reisenden zudem in den Genuss eines Jazz-Brunches im Affinia Shelburne Hotel, das auch einen Rabatt für den Besuch des bekannten „Birdland“ anbietet.

Billie Holiday, auch „Lady Day“ genannt, gilt als eine der größten Jazzsängerinnen des 20. Jahrhunderts. Mit ihrer außergewöhnlichen Stimme, die zugleich herb und zerbrechlich, unterkühlt als auch leidenschaftlich war, begeisterte sie Anfang der 40er Jahre die New Yorker Jazz-Szene. Selbst nach ihrem Tod beeinflusste sie Sängerinnen wie Nina Simone oder Janis Joplin. Mit ihrem berühmtesten Song „Strange Fruit“, der die Rassendiskriminierung thematisiert, sowie mit weiteren Stücken wie „Fine Romance“ und „Do you know what it means“ erlangte sie weltweiten Ruhm. Bekanntheit bescherte Billie Holiday leider auch ihr unstetiges Leben, das von unglücklichen Ehen, Drogenproblemen und Krankheit gekennzeichnet war.

Billie Holiday wurde am 7.April 1915 in Philadelphia geboren. Mit 15 Jahren ging sie nach New York und begann, in Jazz Clubs aufzutreten. Sie wurde von dem Plattenproduzent John Hammond entdeckt, der Aufnahmen mit Benny Goodman arrangierte. Es folgten die Zusammenarbeit mit Musikern wie Lester Young, Count Basie und Artie Shaw. Sie war eine der ersten Jazz-Sängerinnen, die mit weißen Musikern auftrat und Rassenschranken überwand. Anfang der 40er Jahre sang Billie Holiday jeden Abend vor ausverkauften Häusern, 1944 wurde sie in der New Yorker Metropolian Opera als Jazz-Star gefeiert. Doch Billie Holidays Leben hatte auch seine dunklen Seiten: Sie ließ sich mit den falschen Männern ein, wurde ausgenutzt, verfiel Drogen und Alkohol und kam mehrfach mit dem Gesetz in Konflikt. Mit nur 44 Jahren starb sie am 17. Juli 1959 in New York an den Folgen einer Krankheit.

1972 wurde das Leben von Billie Holiday unter dem Titel „Lady sings the Blues“ mit Diana Ross in der Hauptrolle verfilmt, die für die Darstellung der Jazz-Ikone den Oscar erhielt. 1991 wurde Billie Holiday in die Blues Hall of Fame aufgenommen.

3 Tage, p.P. im DZ ab 715,- Euro

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