Die Malediven – ein Inseltraum wird wahr!

Gefühl einer Privatinsel im The Island Hideaway

Lesen Sie heute, was unsere Reisespezialistin Mona Wandelt bei ihrer letztjährigen Reise auf die Malediven erlebt hat und lassen Sie sich zum Träumen verführen:

„Die wunderschöne Inselwelt der Malediven hat mich schon immer fasziniert – paradiesische Atolle aus zahllosen kleinen und großen Inseln, die von artenreichen Korallenriffen umgeben inmitten des azurblauen Meeres liegen – was kann schöner sein?! Im letzten Jahr war ich wieder auf den Malediven und habe zwei der tollen Inseln zusammen mit meinem Freund besucht. Dabei wohnten wir im Westen der Malediven auf dem Süd-Ahri Atoll im LUX* Maldives und im Norden des Inselstaates auf dem Haa-Alifu-Atoll im The Island Hideaway.

Fliegen auf den Malediven ist an sich schon ein Erlebnis

Aber ich fange einfach mal vorne an.
Bei unserer Ankunft auf den Malediven landeten wir auf einem Flughafen wie keinem anderen. Eine größere, direkt der Hauptstadt Malé vorgelagerte Insel wurde komplett zum Flughafen Male umgebaut. Hier landen nicht nur große Flugzeuge, sondern auch die Wasserflugzeuge, mit denen man viele der kleinen Insel-Resorts ansteuern kann. Der Anblick der grasgrünen Landebahn des Flughafens, die plötzlich mitten im offenen blauen Meer auftaucht, ist schon ein Erlebnis für sich!
Am Flughafen wurden wir von einem Mitarbeiter des LUX* Maldives empfangen und dann ging es mit dem Bus auf die andere Seite der Insel. Bei der Fahrt konnten wir schon einige Wasserflugzeuge bei Start und Landung beobachten und unsere Vorfreude, gleich selbst wieder abzuheben war wahnsinnig groß.

Die Wartezeit bis zum Abflug unseres Wasserflugzeugs verbrachten wir in der Hotellounge des LUX* Maldives, wo uns Snacks und Getränke serviert wurden und wir schon ins Hotel einchecken konnten.
Nach einer halben Stunde ging es dann los! Wir stiegen in das Flugzeug, das sich ganz sanft mit den kleinen Wellen bewegte und kurz darauf hoben wir ab. Der Flug dauerte leider nur knapp 30 Minuten – viel zu kurz, denn die Aussicht auf die unter uns vorbeiziehende Inselwelt war unglaublich schön! Mit einer butterweichen Landung erreichten wir dann im Westen der Malediven, genauer gesagt im Süd-Ari Atoll, das LUX* Maldives.

Das LUX* Maldives vereint Luxus und persönlichen Charme

Wir wurden am Steg von den Mitarbeitern des Luxus-Resorts empfangen und begrüßt. Nach einem Willkommensgetränk ging es mit dem Golfbuggy zu unserer gebuchten Beach Villa.
Die Villen des LUX* Maldives sind sehr farbenfroh und frisch eingerichtet. Obwohl sie wirklich sehr luxuriös sind, kommt hier ganz schnell eine warme Wohlfühlamtosphäre und das Gefühl, zuhause zu sein, auf. Ganz besonders ist, dass alle Strandvillen ein Außenbadezimmer besitzen, das natürlich so gestaltet ist, dass man absolute Privatsphäre besitzt und keiner von außen reinschauen kann. Alleine schon morgens, bei etwas so Banalem wie Zähne putzen, die Meeresbrise zu spüren und den Blick über das blaue Meer schweifen zu lassen, ist ein Erlebnis gewesen, dass ich sicher nie vergessen werde! Auf der Terrasse der Villa lagen wir ganz entspannt im Schatten der Palmen und wenn es uns doch mal zu warm wurde, konnten wir einfach ins türkisblaue Wasser springen – was will man mehr.

Morgens wird in zwei der insgesamt sieben Restaurants des LUX* Maldives Frühstück serviert. Entweder zu Land, im großen Hauptrestaurant The Island Kitchen oder auf dem Wasser im East. Wir haben uns morgens wie auch abends immer abgewechselt. Ein großes Highlight war das Abendessen im Allegria. Das ist das italienische Restaurant und ich muss sagen, so gut haben wir lange nicht mehr italienisch gegessen. Wenn wir nach dem leckeren Essen noch nicht müde waren, ging es noch an die Bar, wo fast jeden Abend eine Band live spielt.
Was wir auch echt klasse fanden ist, dass auf der ganzen Insel an ruhigen und idyllischen Plätzen Hängematten und superbequeme Sessel bereitstehen. Man findet somit immer einen Platz, an dem man ganz in Ruhe und in privater Atmosphäre die Insel genießen und die Zeit vergessen kann.

Tauchen mit den Walhaien beim LUX* Maldives

Das größte Highlight des LUX* Maldives sind und bleiben für mich jedoch die Walhaie, die ganzjährig mit hoher Wahrscheinlichkeit in der Nähe der Insel zu finden sind. Mit einem Boot kann man etwas hinaus aufs Riff fahren und dort mit diesen sanften Riesen – die zum Glück Vegetarier sind – schwimmen. Wenn einer der bis zu 10 m langen Fische nur einen oder zwei Meter entfernt an einem vorbeizieht, kommt man sich ganz klein vor und spürt einen ganz besonderen Respekt für die Wunder der Natur.

Nach ein paar Tagen mussten wir uns leider von der Insel verabschieden, aber es ging Gott sei Dank für uns noch nicht nach Hause!

Mit dem Wasserflugzeug reisten wir zurück nach Malé, wo wir von einem Mitarbeiter des Island Hideaway empfangen und in die Flughafen-Lounge gebracht wurden.
Diesmal ging es ca. 50 Minuten mit einem regulären Inlandsflug per Propellermaschine in den Norden nach Hanimaadhoo. Hier wurden wir von unserem persönlichen Butler abgeholt, der ab hier 24 Stunden am Tag für uns zur Verfügung stand. Weiter ging es ca. 20 Minuten mit dem Speedboat zum Island Hideaway. Die Anreise mit dem schnellen Boot ist definitiv auch ein Erlebnis, bei dem wir richtig viel Spaß hatten. Ich fühlte mich fast ein bisschen wie ein Bond-Girl als wir mit dem Fahrtwind im Gesicht auf die paradiesisch grüne Insel inmitten des blauen Ozeans zusteuerten.

The Island Hideaway im Norden der Malediven

Im Island Hideaway hatte ich dann vom ersten Moment an das Gefühl im Paradies und zugleich auch zu Hause angekommen zu sein. Die Insel ist sehr groß und wir wurden vom Bootssteg mit dem Buggy zu unserer Luxus-Villa gebracht. Vor den Villen stehen auch Fahrräder, mit denen man zum Restaurant oder ins Spa fahren kann.
Bei der Ankunft in unserer Villa konnten wir erst gar nicht glauben, dass die ganze Villa für uns sein sollte – auf 176 qm purem Luxus wohnt man ja nicht alle Tage! Ganz toll am Island Hideaway ist übrigens die große Privatsphäre, die die Insel bietet, da sie sehr dicht bewachsen ist und dichte Mangrovenwälder jede der Villen umgeben.

Auch hier hatten wir mehrere Restaurants zur Auswahl. Das Matheefaru ist das Hauptrestaurant und man genießt in legerer Atmosphäre – gerne auch barfuß mit dem warmen Sand zwischen den Zehen – internationale und mediterrane Küche sowie Meeresfrüchte-Spezialitäten.
Wenn wir Lust auf die asiatische Küche hatten, sind wir abends ins Gaafushi gegangen, dem Restaurant, welches auf Stelzen in der Lagune erbaut ist. Es ist eine ganz andere Atmosphäre auf dem Wasser zu essen, vor allem abends wenn das Meer ganz ruhig ist und alles schläft.
Die meiste Zeit über waren wir im Wasser zum schnorcheln, schwimmen und tauchen, oder auf der Terrasse, wo wir uns die Sonne ins Gesicht schienen ließen und einfach nur ausruhten. Da das Island Hideaway an einer großen Meeresströmung liegt, besuchen auch größere Fische und Säugetiere wie Delfine und Haie die Insel.

Das Gefühl einer Privatinsel im The Island Hideaway

Zum krönenden Abschluss haben wir uns eine Behandlung im exklusiven Spa des Island Hideaway gegönnt. Die Spa-Pavillions sind auf Stelzen über dem Wasser gebaut und während der Behandlung hört man unter sich sanft die Wellen plätschern und schaut hinaus auf die Weite des Ozeans. Ich kann Ihnen das nur empfehlen – danach fühlte ich mich, als würde ich auf Wolken gehen.

Wir haben uns auf der Insel wirklich sehr wohl gefühlt und hatten eine großartige Zeit. Und obwohl fast alle Villen belegt waren, hatten wir immer das Gefühl sehr großer Privatsphäre – fast, als würde uns die Insel ganz alleine gehören.

Als es dann wieder zurück nach Deutschland ging, waren wir beide ein bisschen traurig, dass dieser traumhafte Urlaub schon vorbei war. Aber die Erinnerung an die vielen schönen Erlebnisse hält bis heute an und das war sicherlich auch nicht unsere letzte Reise auf die Malediven!

Herzlichst, Ihre Mona Wandelt“

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