Wer war Amadeu de Prado? Lissabon-Reisende besuchen mit itravel die Schauplätze des Kinofilms „Nachtzug nach Lissabon“

Wenn am 7. März die Verfilmung von Pascal Merciers Weltbestseller „Nachtzug nach Lissabon“ in die Kinos kommt, zeigt sich Lissabon darin von seiner geheimnisvollen, faszinierenden Seite: Der Lateinlehrer Raimund Gregorius, gespielt von Oscar®-Preisträger Jeremy Irons, entdeckt hier auf seiner Suche nach dem Autor Amadeu de Prado die verborgenen Ecken der portugiesischen Hauptstadt.

Der Kölner Reiseveranstalter itravel bietet seinen Kunden eine exklusive Reise zu den Schauplätzen des Films an. Sie beinhaltet eine Stadtführung, die unter anderem zum Palácio de Santa Catarina führt, der im Film das Haus der Familie Prado darstellt und zur Rua Augusta, wo sich im Film der Herrenausstatter befindet, in dem sich Raimund einen Anzug kauft. Inklusive ist auch die Fahrt mit der Fähre vom Cais do Sodré nach Cacilhas sowie ein Stop am Bahnhof Sta. Apolonia, wo eine weitere Szene des Films spielt. Empfohlen wird auch der Besuch der Nobel-Diskothek „Silk“ mit tollem Blick auf die Stadt, welche im Film das Restaurant darstellt, in dem Raimund und Mariana speisen. Die Unterkunft im York Hotel, einem ehemaligen Kloster und die Lisboa Card zur kostenfreien Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel und unentgeltlichem Zutritt zu 25 Museen und Sehenswürdigkeiten der Stadt runden den besonderen Lissabonbesuch ab. itravel organisiert auch die individuelle An- und Abreise – auf Wunsch auch mit dem Nachtzug!

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2 Übernachtungen im York Hotel, Stadtführung und Lisboa Card pro Person ab 349,- Euro.

Reisezeitraum: 01.03.2013 bis 31.10.2013

Weitere Informationen zur Reise finden Sie auf hier.

itravel-Gewinnspiel zum Film

 

Über den Film:

Am 7. März 2013 wird der CONCORDE FILMVERLEIH Pascal Merciers Weltbestsellerverfilmung NACHTZUG NACH LISSABON auf die große Leinwand bringen.
NACHTZUG NACH LISSABON basiert auf dem gleichnamigen, in 15 Sprachen übersetzten Bestseller von Pascal Mercier. Das Werk des Schweizer Philosophieprofessors erschien 2004 beim Hanser Verlag und zählt zu den erfolgreichsten deutschsprachigen Romanen der letzten Jahre. Allein in Deutschland wurde er 1,8 Millionen Mal verkauft. Internationale Stars wie Bruno Ganz, Jeremy Irons, August Diehl und Melanie Laurent machen diesen Film zu einem Glanzstück unter den Literaturverfilmungen.

Raimund Gregorius (Jeremy Irons), von seinen Schülern liebevoll „Mundus“ genannt, Lateinlehrer und Altsprachengenie an einem Gymnasium, trifft auf der Kirchenfeldbrücke in Bern auf eine junge Portugiesin. Als diese sich in die kalten Fluten stürzen will, kann er sie gerade noch festhalten und retten. Doch kurz darauf verschwindet die Frau und zurück bleibt nur ihre Jacke mit einem Buch des portugiesischen Arztes Amadeu de Prado darin. In dem Buch entdeckt Raimund Gregorius durch Zufall ein Zugticket und entschließt sich spontan dazu das Ticket zu nutzen. Er macht sich auf, zu einer abenteuerlichen Reise nach Lissabon. Auf der Suche nach dem Autor vor Ort, stößt Gregorius auf Teile eines Puzzlespiels mit höchsten Einsätzen, voller politischer und emotionaler Intrigen. Seine Reise überwindet Zeit und Raum, berührt Fragen der Geschichte, der Philosophie, der Medizin, trifft auf die Liebe, und wird zur befreienden Suche nach dem wahren Sinn des Lebens.

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Der Däne Bille August („Das Geisterhaus“, „Fräulein Smillas Gespür für Schnee“) übernahm die Regie bei dieser hochkarätig besetzten internationalen Produktion, die mit einer Riege namhafter Schauspieler glänzt. Der britische Oscar®-Preisträger Jeremy Irons („Die Affäre der Sunny von B.“) spielt die Hauptrolle. Stars der jungen Generation wie Mélanie Laurent („Inglorious Basterds“) und Jack Huston („Boardwalk Empire“) gehören ebenso zum Ensemble wie die deutschsprachigen Schauspieler Martina Gedeck („Der Baader Meinhof Komplex“), , August Diehl („Salt“, „Wer wenn nicht wir“) und Bruno Ganz („Der Untergang“) sowie die Weltstars Lena Olin („Chocolat“), Charlotte Rampling („Swimming Pool“) und Christopher Lee („Der Herr der Ringe 1-3“). Die Magie der Originalschauplätze steuert das Ihrige dazu bei, um die filmische Reise zu einem besonderen Erlebnis zu machen.

Bestsellerautor Pascal Mercier war nach einer ersten Sichtung tief beeindruckt von der Verfilmung seines Romans:

„Als ich den Film sah, kamen mir die Bilder meiner Phantasie von der Leinwand entgegen. Es war eine Erfahrung von hypnotischer Wucht. Schon mit der ersten Szene fiel ich aus der gewöhnlichen Zeit heraus und fand am Ende nur mühsam in sie zurück. Mit diesem Film lässt man das Gestrüpp und Dickicht des alltäglichen Lebens hinter sich und tritt auf eine Lichtung hinaus. In Bildern von großer Schönheit und poetischer Kraft nimmt die Geschichte den Zuschauer mit ins ferne Portugal und in eine ferne Zeit. Die Geschichte des Films ist nicht deckungsgleich mit der Geschichte des Romans. Das hat mit der Logik des anderen Mediums zu tun. Aber sie bewahrt die seelischen Konturen der Figuren, ihre Tiefe und die Natur des Dramas. Darüber hinaus hat Bille August, dem Buch entsprechend, einen philosophischen Film geschaffen, in dem über existenzielle Fragen nachgedacht wird, die jeden beschäftigen. Wir hören, wie Gregorius aus den Reflexionen des portugiesischen Arztes und Poeten liest. Man möchte, dass die Stimme von Jeremy Irons nicht aufhört. Überhaupt möchte man nicht, dass der Film aufhört. Als er zu Ende war und das Licht anging, fragte ich: „Wann kann ich ihn das nächste Mal sehen?“

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