Do’s and Don’ts in Marrakesch

Anderes Land – andere Sitten. Und damit Ihr Aufenthalt in einer der spannendsten Städte Nordafrikas immer in guter Erinnerung bleibt, haben wir einige Punkte aufgelistet, die Ihnen während Ihrer Reise durch die „Perle des Orients“ sehr hilfreich sein können.

 

Do:

  • Handeln! Ein Muss für jeden Souk-Besucher. Ziehen Sie 50 % des genannten Preises ab und Sie kommen in die Nähe des „echten“ Preises. Außerdem sollten Sie niemals Ihr Interesse an der Ware zu offen zeigen. Ein gleichgültiger Gesichtsausdruck hilft bei der Preisreduzierung.
  • Vor Einsteigen in ein Taxi den Preis und die genaue Kilometerzahl vereinbaren!
  • Einen Kochkurs belegen! Lassen Sie sich von Einheimischen erklären, wie Tajinen-Gerichte und Couscous zubereitet werden. Kein Kochbuch der Welt kann Ihnen das besser erklären.
  • Besuchen Sie ein Riad! Mit seinen herrlich umgebauten Innenhöfen und den bunten Verzierungen sind sie ein idealer Ruhepol vom Trubel der Metropole.
  • Setzen Sie sich am späten Nachmittag in eine Bar auf eine der zahlreichen Dachterrassen um den beginnenden Trubel auf dem Djemaa el-Fna zu beobachten.
  • Kleingeld separat aufbewahren! In einem kleinen Geldbeutel, in dem keine wichtigen Papiere, Geldscheine oder Karten sind, immer Kleingeld aufbewahren. Denn man wird Ihnen bei jedem Einkauf sagen, dass man kein Wechselgeld hat.
  • Die letzte Ruhestätte des Designers Yves Saint Laurent, den Jardin Majorelle, besuchen.
  • Besichtigung der Koutoubia-Moschee, der größten der Stadt.

Don’ts:

  • Den Stadtplan nicht in der Öffentlichkeit lesen! Sollten Sie den ein oder anderen Cent sparen wollen, erkundigen Sie sich über Ihre Route dort, wo Sie ungestört sind.
  • Kein kaltes Fleisch essen! Lieber auf Fleisch aus der Tajine oder gekocht mit Couscous essen. Bei gegrilltem Fleisch weiß man nie ob es durchgebraten ist und wie lange es womöglich schon rumliegt.
  • Fotografieren der Menschen nur mit Vorsicht! Besonders auf dem berühmten Djema el-Fna sollten Sie darauf achten, keine Verkäufer, Kinder oder Tiere zu fotografieren. Denn mit Sicherheit werden Sie danach aufmerksam gemacht, dass das Foto etwas kostet. Gerade die Gaukler und Schlangenbeschwörer mögen es gar nicht für umsonst fotografiert zu werden.

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