Von Sanddünen bis zu weißen Tempeln – Südostasien im Fokus

Unsere Top 5 der Orte in Südostasien, die jeder Asienreisende mal gesehen haben muss

Wer durch Südostasien reist, der ist meist nicht allein: Hier eine Reisegruppe in einer Tempelanlage, da mal ein Backpacker am Strand. Kein Wunder, denn die Region hat eine Menge zu bieten: eine faszinierende Kultur, freundliche Menschen, atemberaubende Landschaften und fantastisches Essen.

1. Inle See, Myanmar

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Für über 70.000 Menschen ist der See der Mittelpunkt ihres Lebens: Sie wohnen, leben und arbeiten am See. Bekannt wurde das Gewässer vor allem durch seine Einbeinruderer und die schwimmenden Dörfer und Gärten. Seit Jahrhunderten haben die „Inthas“, die Menschen vom See ihre Lebensweise dem See angepasst.Obwohl die Region nicht mehr unbedingt als Geheimtipp bezeichnet werden kann, so gehört er trotzdem auf die To-Do-Liste all derer, die Myanmar besuchen. Denn nirgendwo sonst sieht man Gärten und ganze Dörfer auf Booten.

 

2. Luang Prabang, Laos

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Wer mehr über die Geschichte des Staates Laos erfahren will, der muss nach Luang Prabang kommen. Die ehemalige Königsstadt vereint französische und asiatische Architektur und Kultur in einem. Nicht umsonst wurde sie von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt. Unbedingt einen Besuch auf dem Nachtmarkt einplanen und sich von Stand zu Stand schlemmen.

 

3. Mekong Delta, Vietnam

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Zugegeben, ein Geheimtipp ist das Mekong Delta nun wirklich nicht. Da es aber ein Muss bei jeder Vietnam-Rundreise ist, möchten wir nur eines vorweg nehmen: Besuchen Sie die wunderschönen Dörfer, kommen Sie mit den Einheimischen ins Gespräch und probieren Sie Obst auf dem „Floating Market“ – denn nur so können Sie die ganze Schönheit dieser Region wahrnehmen. Wenn es möglich ist, sollten Sie eine Radtour unternehmen und entlang der unzähligen Reisfelder fahren.

 

4. Wat Rong Khun (Weißer Tempel Chiang Rai), Thailand

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Von außen betrachtet unterscheidet sich die Tempelanlage nur anhand seiner Farbe von anderen Anlagen. Doch ein großer Unterschied ist sein Alter, denn dieser wurde erst in den 1990er Jahren erbaut und ist noch immer nicht fertig gestellt. Der thailändische Architekt Chalermchai Kositpipat hatte die Idee zum Bau und entschied sich für einen weißen Tempel. Die Farbe weiß steht im Buddhismus für die Trauer, doch für Kositpipat symbolisiert die Farbei weiß die Reinheit Buddhas. Gerade deshalb ist er einmalig und einen Besuch während eines Aufenthaltes in Thailand wert.

 

5. Mui Ne Sanddünen, Vietnam

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Wer der Großstadt Saigon für einige Stunden entfliehen möchte, für den haben wir einen ganz besonderen Tipp hier: Die Weiten der Mui Ne-Sanddünen. Mit einem Quad von Düne zu Düne fahren oder einfach den weichen Sand hinunter rutschen – so oder so ein Erlebnis. Wer nach dem Tempo ein Erholung braucht, der sollte unbedingt den „Fairy Stream“, einen kleinen Bach, suchen und seine Füße im kühlen Nass baden. Der weiche rotbraune Sand ist eine wohltuende Massage für die geschundenen Füße vom Sightseeing.

 

 

 

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