Do’s and Don’ts in Italien

Nur einen Abstecher entfernt, bietet Italien uns malerische Traumstrände, mediterrane Köstlichkeiten und mit „La Dolce Vita“ ein ganz besonderes Lebensgefühl. Pulsierende Metropolen, in denen tausende Aktivitäten locken, und die umgeben sind von einer atemberaubenden Natur, ziehen Jahr für Jahr zahlreiche Besucher an. Ohne viel zu planen, bleibt der Aufenthalt in „Bella Italia“ lange Zeit in bester Erinnerung. Damit sich diese Erinnerungen auch uneingeschränkt positiv gestalten, sollten jedoch unbedingt unsere acht Do’s and Don’ts beachtet werden:


Do’s:
  • Die Uhr auf italienische Zeit umstellen
    In Italien hat der Tag zwar auch nicht mehr als 24 Stunden, trotzdem ticken die Uhren in einem anderen Takt. Der römische Tour Guide verspätet sich schon einmal um eine halbe Stunde und die Boutique, in der man unbedingt sein Portemonnaie leeren möchte, öffnet eine Stunde später. Am besten ist es sich anzupassen und den Urlaub so entspannt anzugehen, wie die Italiener ihren Alltag.
  • Immer den Kassenbon mitnehmen
    Der „scontrino“ ist für die Zivilbeamten der „Guardia di Finanzia“ der Beleg dafür, dass für die gekauften Waren und Dienstleistungen Steuern abgeführt wurden. Es ist nicht selten, dass dementsprechende Kontrollen durchgeführt werden. Können Sie den Beleg dann nicht vorzeigen, erwarten Sie und den Verkäufer saftige Geldstrafen.
  • Auch im Sommer einen Schal einpacken
    Nichts passt zu italienischen Höchsttemperaturen so gut, wie ein leichtes Sommerkleid in hellen, ausgefallenen Farben. Zu knapp bekleidetet ist einem jedoch grundsätzlich der Zutritt zu den heiligen Sehenswürdigkeiten des Landes untersagt. Es bietet sich also an, immer etwas bei sich zu haben, um sich auf heiligem Boden angemessen präsentieren zu können.
  • Genug Raum für Spontanität lassen
    Ein Ausflug in ein venezianisches Dorf, das nicht im Reiseführer stand, der Besuch eines Prosciutto-Festes, von dem man beiläufig gehört hatte – das sind die Erinnerungen von denen man Freunden noch lange Zeit berichten kann. Wer die Scheuklappen absetzt, lässt gerade in Italien mehr Platz für unerwartete Erlebnisse.

4133469864_608d0e468b_o


Don’ts:
  • Das „Menú Turistico“ bestellen
    In nahezu allen Restaurants wird ein solches Kombinationsmenü zum Spartarif angeboten. Für den Preis kann man jedoch in der Regel auch keine landestypischen Spezialitäten erwarten. Lieblos angerichtet präsentiert sich ein Schnitzel, etwas karger Salat und eine halbe Tomate auf dem Teller.
  • Die Wertsachen aus dem Blick verlieren
    Italien unterscheidet sich in diesem Punkt wenig von anderen Ländern, deren Metropolen jährlich mehrere Millionen von Touristen anziehen. Um Trickbetrügern und Taschendieben keinen Anlass zu geben die Finger lang zu machen, empfiehlt es sich auf den großen Plätzen und in dichten Gemengen besonders Acht auf seine sieben Sachen zu geben.
  • Bei mysteriösen Straßenhändlern einkaufen
    Sich bei Gelegenheit auf den Wochenmärkten Italiens umzusehen ist ein Muss. Verkäufern, die ihre Ware scheinbar geheim halten wollen oder Gelegenheiten versprechen, die im Leben nicht noch einmal kommen werden, sollte man jedoch nicht vertrauen. In der Regel lohnt es sich hier nämlich nicht ein Risiko einzugehen.
  • Die antiken Sehenswürdigkeiten der Metropolen um jeden Preis besuchen
    Es ist nicht notwendig sich durch vollkommen überlaufene Touristenattraktionen zu kämpfen um Zeuge römischer Baukünste zu werden. Die Römer waren ein fleißiges Volk und haben im ganzen Land ihre Spuren hinterlassen. Einige von ihnen kann man nahezu ungestört und entspannt auf sich wirken lassen. Piazza Armerina auf Sizilien ist in jedem Fall einen Ausflug wert.

Sollte bei Ihnen jetzt auch die Lust aufgekommen sein, ein paar unvergessliche Tage in Italien zu erleben – wir beraten Sie gerne.

 

Kommentar verfassen