Bianca in love with Aruba

Ende November reiste unsere Kollegin Bianca auf die schöne Karibik-Insel Aruba. Sie fuhr im Partybus über die Insel, probierte das Nationalgericht „Keshi Yena“, lernte ein paar Broken Papiamento – und teilte sich eine Privatinsel mit Flamingos! Entspannt, sonnengebräunt und ziemlich begeistert berichtete sie uns von ihren Eindrücken und Erlebnissen vor Ort.

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itravel-Mitarbeiterin Bianca lernte die wunderbare Karibik-Insel Aruba kennen.

Aruba – klein, bunt und sehr gepflegt

Klein, aber oho – das kann man von Aruba nun wirklich behaupten! Die Insel ist gerade mal 30×6 Kilometer groß, etwa 110.000 Einwohner leben hier. Es gibt nicht viel mehr als ein Dutzend Hotels, 2 Golfplätze und eine einzige landschaftliche Erhebung – den Jamanota. Dafür 86 verschiedene Nationalitäten, etliche Saft-Bars und unzählig viele bunte und verschnörkelte Häuschen. Die Stars der Insel sind langbeinig und pink – auf Aruba könnt ihr euch den Strand mit Flamingos teilen!

Oranjestad – wie aus der Zuckerbäckerei

Besonders hat es Bianca neben den fantastischen Stränden die Hauptstadt Arubas angetan. Wie ein kleines Mädchen, das gerne einmal Prinzessin sein möchte, und mit leuchtenden Augen schwärmt Bianca von den vielen süßen Häuschen, die sich hier aneinanderreihen. „Guck mal hier, die Schnörkel, dort das Türmchen auf dem Dach. Und hier – die Verzierungen an den Fenstern. Das Violett, das Gelb, das Türkis – die Häuserfassaden strahlen mit dem blauen Himmel um die Wette.“

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Farbenfroh und wunderbar verschnörkelt präsentieren sich die Häuser von Oranjestad.
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Aruba ist sauber und gepflegt – und in vielerlei Hinsicht auch europäisch.

Bianca berichtet, dass durch die Stadt eine kostenlose Straßenbahn fährt, die sie an die Cable Cars in San Francisco erinnert. Und in den schönen bunten Häusern befinden sich kleine Bars und exklusive Geschäfte. Aber – und das unterscheidet Aruba von vielen anderen Reisezielen – es gibt hier keine typischen Souvenirläden, keine lauten Händler, keine Massenabfertigung in den Restaurants. Aruba ist entspannt, unaufdringlich und überschaubar, außerdem auch in der Hochsaison alles andere als überfüllt, sehr sauber, gepflegt – und in vielerlei Hinsicht auch europäisch. Was nicht nur für Bianca eine perfekte Kombination aus Exotik und Komfort ergibt: Circa 1,5 Millionen Besucher zählt die Insel jährlich.

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Auch auf Aruba gibt es ein „Cable Car“ – damit kann man kostenlos durch die Hauptstadt fahren.

Biancas Aruba-Tipps

Wir fragen Bianca nach weiteren Highlights der Insel – sie kennt einige. So viele, dass wir sie an dieser Stelle gar nicht alle auflisten können. Habt ihr Lust auf ein bisschen Inspiration? Dann bitte sehr:

Strände: Der Eagle Beach ist der Klassiker unter Arubas Stränden: Was will das Urlauberherz schon mehr als weißen, feinen Sandstrand sowie Palmen, die ein wenig Schatten spenden und den Blick auf das glitzernde, knalltürkisfarbene Meer? Zu Recht wird dieser Strand regelmäßig zu einem der schönsten Stränden der Welt gekürt. Ein Tipp für Familien ist der „Baby Beach“ – hier können auch kleine Kinder weit ins Wasser hinauslaufen, weil er so flach ist und kaum abfällt. Er ist auch bei Einheimischen beliebt, die ihren Kindern hier das Schwimmen beibringen. Für Schwimmer hingegen ist der Druif Beach empfehlenswert. Das Wasser ist hier tief und man kann sich herrlich von den hohen Wellen schaukeln lassen, auf den Sonnenuntergang warten und den Pelikanen bei der Futter-Jagd zusehen. Wer auf Action steht, der wird den Palm Beach an der Westküste lieben! Jet Ski, Stand Up Paddling oder Beach Tennis – hier kommt keine Langeweile auf und für das leibliche Wohl ist durch zahlreiche Bars und Restaurants gesorgt. Das Gegenstück zum quirligen Palm Beach findet ihr am Arashi Beach, der nördlich des Malmok-Strandes liegt und besonders bei den Arubanern beliebt ist. Sanfte Strömungen und der Fischreichtum machen diesen schmalen und ruhigen Sandstreifen zu einem idealen Ort für Schnorchler. Wusstet ihr übrigens, dass es an sämtlichen Stränden Arubas kostenlose Natursonnenschirme aus Palmblättern, die sogenannten „Palapas“ für die Badegäste gibt?

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Arubas Strände erfüllen das Klischee vom „Paradies auf Erden“ in vielerlei Hinsicht.

Essen: Das ist auf Aruba – wie auch in der ganzen Karibik – ganz einfach fantastisch. Ob im Nobelrestaurant wie dem Papiamento-Restaurant, welches Königin Beatrix aus den Niederlanden zu seinen regelmäßigen Gästen zählt, oder der chilligen Strandbar am Steg – täglich kommt fangfrischer Fisch auf dem Tisch. Und auch Arubas Nationalgericht „Keshi Yena“, eine Art gefüllte Käsehackfleischtasche, ist sehr empfehlenswert. Gefrühstückt werden allerlei gefüllte Teigtaschen und an den vielen mobilen Saft-Bars kann man sich mit exotischen Smoothies erfrischen! Wer gerne bruncht, der sollte den sonntäglichen Brunch im Hyatt Recency nicht verpassen – dieser ist zwar nichts für den kleinen Geldbeutel, hält aber wirklich einen wahren Gourmethimmel bereit. Günstiger aber dennoch empfehlenswert ist der Brunch in der Renaissance Mall mit vielfältigen und qualitativ hochwertigen Speisen und Showkochen. Abends solltet ihr euch unbedingt im „Casibari“ unter die Einheimischen mischen – bei Livemusik, leckeren Drinks und unter dem karibischen Sternenhimmel verbringt ihr hier einen unvergesslichen Abend! Ein absolutes Highlight: Einfach selber am Tisch grillen! Dieser besondere Ort ist bei vielen Ortsansässigen sehr beliebt.

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In den Strand-Bars der Insel geht es entspannt zu…

Party-Bus: Der bunte Party-Bus, dem man jeden Tag irgendwo auf der Insel begegnet, ist ein absoluter Stimmungsgarant. Wer ihn betritt, wird mit Perlenketten und Samba-Rasseln ausgestattet, hier wird zu karibischen Klängen getanzt und gefeiert. Er ist daher gut gebucht und insbesondere für Junggesellenabschiede, Firmenveranstaltungen und auch Hochzeitsfeiern der etwas anderen Art beliebt.

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Als Überraschung gab es für Bianca eine Fahrt mit dem berühmt-berüchtigten Partybus…

Hotels: Auf Aruba sollte niemand in den wenigen großen Hotelkötzen, die es auch hier gibt, übernachten – zu wunderschön sind die kleinen, im landestypischen Stil gehaltenen Hotels der Insel wie das Boardwalk Hotel, wo Bianca von der Eigentümerin selbst mit ihrem kleinen Baby im Arm empfangen wurde. Auch das Manchebo Beach Resort & Spa und die Bucuti & Tara Beach Resorts sind absolut empfehlenswert. Familien, die es oft übersichtlich und ruhiger mögen, würde Bianca das im Stil eines holländischen Dorfes errichtete Amsterdam Manor empfehlen. Wer Wert auf viel Angebot in unmittelbarer Nähe legt, dem bietet das Renaissance Hotel in Oranjestad die richtige Heimat auf Zeit – in direkter Nähe zum Stadtzentrum gelegen, mit eigener Shopping-Mall, kleinem Yachthafen und dem Strand direkt vor der Nase. Absoluter Mehrwert: Nur den Gästen dieses Hotels ist es kostenlos möglich, mit dem Motorboot zur Privatinsel überzusetzen und dort in absolut exklusiver Atmosphäre die vielen schönen Flamingos aus nächster Nähe zu beobachten, die sich hier tummeln.

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So schön und so persönlich – das Boardwalk Hotel hat Bianca für euch auf Aruba entdeckt!
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Wieso nicht mal den Strand mit Flamingos teilen – idealerweise auf einer exklusiven Privatinsel…?

Auf Aruba das „Biba Dushi“ – das süße Leben – genießen!

Sicherlich habt ihr jetzt Lust auf Aruba bekommen. Dann meldet euch bei Bianca – sie weiß noch so viel mehr zu erzählen und kann euch hinsichtlich der verschiedenen Unterkünfte auf der Insel bestens beraten!

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